Ros(t)ige Zeiten im Garten

Pflanzsysteme der Firma Richard Brink aus Cortenstahl zieren Außenanlagen

(PresseBox) ( Schloß Holte-Stukenbrock, )
Bei der Gestaltung von Außenbereichen erfreut sich der Werkstoff Cortenstahl steigender Beliebtheit. Mit seiner erdigen Farbgebung und der rauen Oberfläche setzt er Akzente. Die Richard Brink GmbH & Co. KG bietet ihre Pflanzsysteme ab sofort auch in Cortenstahl-Ausführung an. Ob Pflanzkästen, Hochbeete oder Beeteinfassungen - die neuen Produkte werten Gärten, Terrassen oder Balkone durch ihre außergewöhnliche Optik auf.

Der witterungsfeste Baustahl Corten hat sich seit den 1960er Jahren zu einem beliebten Gestaltungsmaterial in der Architektur entwickelt. Durch die Zusätze Chrom, Kupfer, Nickel und Phosphor erhält der Stahl eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen den natürlichen Korrosionsprozess: Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit verändert sich seine Oberfläche und eine Sperrschicht entsteht, die die Wetterbeständigkeit des Werkstoffs gewährleistet. Neben der Verwendung des Materials im Fassadenbau oder in Kunstobjekten kommt es häufig im Garten- und Landschaftsbau zum Einsatz.

Wandelbarer Baustoff

Mit den neuen Pflanzsystemen aus Cortenstahl der Firma Richard Brink lassen sich bei der Gestaltung von Beeten, Wegen und Bepflanzungen attraktive Akzente setzen. Sein charakteristisches Erscheinungsbild erhält der Baustahl durch eine Patina in wechselnden erdigen Rot- und Brauntönen sowie durch seine raue Oberfläche. Im Zeitraum von etwa drei Jahren verändert sich die Farbe der Pflanzsysteme von hellbraun zu dunkelbraun. Die Struktur ihrer Oberfläche wandelt sich zu einer narbigen Schicht. Diese wirkt gerade bei moderner Architektur sehr kontrastreich und bei historischer Bausubstanz ebenso stilgerecht.

Mediterrane Akzente im Garten

Pflanzkästen und Hochbeete aus Cortenstahl der Richard Brink GmbH & Co. KG verbreiten mit ihren changierenden Rosttönen mediterranes Flair auf der Terrasse oder im Garten. Durch die erhöhte Lage beider Pflanzsysteme rücken die Pflanzen ins Blickfeld des Betrachters. Die rechteckigen Einfassungen für Hochbeete strukturieren Gartenanlagen und bieten die Möglichkeit, diese auf mehreren Ebenen anzulegen. Steckverbindungen reihen die einzelnen Segmente aus Cortenstahl aneinander. Deren Winkelform sorgt für eine hohe Stabilität, so dass die Beete dem Druck der Erde dauerhaft standhalten. Durch die offene Rahmenkonstruktion können die Pflanzen das Erdreich unter den Hochbeeten durchwurzeln.

Die quaderförmigen Pflanzkästen sind mit Trögen ausgestattet, die separat in die äußeren Kästen eingehängt werden. Dies erleichtert die Bepflanzung und schützt durch die isolierende Luftschicht vor Frostschäden und Austrocknung. Alternativ bietet das Unternehmen seine Pflanzkästen aus Cortenstahl in einer doppelwandigen Konstruktion mit innen liegenden Paneelen an. Sie sichern den Abstand der Erde vom Rand und schützen so die Bepflanzung vor Witterungsfolgen. Diese Ausführung eignet sich besonders für Kübelpflanzen mit ausgeprägten Wurzeln.

Dezenter Rahmen

Flexible und gerade Beeteinfassungen der Firma Richard Brink aus Cortenstahl grenzen unterschiedliche Bodenbereiche zuverlässig voneinander ab und unerwünschtes Ausufern des Rasens in die Beetfläche wird vermieden. Flexible und gerade Beeteinfassungen können beliebig miteinander kombiniert werden, um extravagante Beetformen zu gestalten. Durch die rostbraune Farbgebung tritt die Umrandung dezent hinter den Pflanzen zurück und das Beet kann seine volle Wirkung entfalten.
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