Vorläufige Geschäftszahlen zum 1. Quartal 2017 führen zu Präzisierung des Ausblicks für das Jahr 2017

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende von EUR 0,60 je stimmberechtigter Aktie für das Geschäftsjahr 2016 vor

(PresseBox) (Waldenburg, ) Der Aufsichtsrat der R. STAHL AG hat heute den Jahresabschluss 2016 festgestellt.

Aufsichtsrat und Vorstand der R. STAHL AG haben ferner beschlossen, der am 02. Juni 2017 in Neuenstein stattfindenden Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2016 eine Dividendenzahlung von EUR 0,60 (Geschäftsjahr 2015: EUR 0,60) je stimmberechtigter Aktie vorzuschlagen. Dies entspricht einem Ausschüttungsvolumen von rund EUR 3,9 Mio. und einer Dividendenrendite von 2,1 Prozent bezogen auf den Schlusskurs der R. STAHL-Aktie zum Jahresende 2016. Mit diesem Vorschlag beteiligt das Unternehmen seine Aktionäre an der deutlichen Ergebnissteigerung im Jahr 2016 und setzt seine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik fort.

Darüber hinaus hat sich der Vorstand der R. STAHL AG zur Konkretisierung der Prognose für das Geschäftsjahr 2017 beraten. Nach den vorliegenden vorläufigen Geschäftszahlen zum 1. Quartal 2017 zeigt sich die für das Geschäftsjahr erwartete Nachfragebelebung im Öl- und Gassektor durch eine Steigerung des Auftragseingangs auf EUR 75,8 Mio. im Vergleich zum Vorquartal (4. Quartal 2016: EUR 67,4 Mio.) sowie einen Anstieg des Auftragsbestands zum Ende des 1. Quartals 2017 auf EUR 91,4 Mio. (4. Quartal 2016: EUR 80,7 Mio.). Demgegenüber spiegeln Umsatz und Ergebnis im 1. Quartal 2017 den niedrigen Auftragsbestand zum Jahresende 2016 wider und laufen der sich verbessernden Stimmung im Öl- und Gassektor noch nach. Nach den vorliegenden vorläufigen Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2017 hat R. STAHL demnach einen Umsatz von EUR 65,5 Mio. (4. Quartal 2016: EUR 73,3 Mio.) und ein EBIT vor Sondereinflüssen* von EUR -3,1 Mio. (4. Quartal 2016: EUR 0,5 Mio.) erzielt. Belastend wirkten sich im 1. Quartal 2017 Abwertungen auf Forderungen und Vorräte in Höhe EUR 0,9 Mio. auf das EBIT aus.

Der Verlauf der Geschäftsentwicklung der ersten drei Monate des neuen Jahres bestätigt, dass eine genaue Prognose für das laufende Geschäftsjahr von R. STAHL aufgrund der noch immer angespannten Situation im Öl- und Gassektor nach wie vor mit hohen Unsicherheiten behaftet ist. Zwar ist hier eine Belebung bei Auftragseingang und -bestand erkennbar, doch ist die Visibilität noch immer gering. Auch bleibt die Umsatzrealisierung hinter der Entwicklung des Auftragseingangs noch zurück. Dies führt dazu, dass die Entwicklung von Umsatz und EBIT im Jahr 2017 dem Auftragseingang nur zeitversetzt folgen können wird. Vor diesem Hintergrund präzisiert R. STAHL die Prognose wie folgt:

Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand einen Auftragseingang im Bereich zwischen EUR 295 Mio. und EUR 305 Mio. (2016: EUR 283 Mio.), für den Umsatz einen Bereich zwischen EUR 285 Mio. und EUR 295 Mio. (2016: EUR 287 Mio.) und für das EBIT vor Sondereinflüssen einen Bereich zwischen EUR 3,5 Mio. und EUR 7,5 Mio. (2016: EUR 7,2 Mio.).

* Sondereinflüsse: außerplanmäßige Abschreibungen, Wertaufholungen, Ergebnisse aus der Veräußerung von Anlagevermögen, Restrukturierungsaufwand, Ergebnisbelastungen aus Portfolioaktivitäten

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