R. STAHL veröffentlicht Neun-Monatsbericht

Umsatz und Ergebnis gewachsen - Prognose 2008 kann trotz der jüngsten Abschwächung noch bestätigt werden

(PresseBox) ( Waldenburg, )
Mit der Vorlage des Neun-Monatsberichts haben sich die vorläufigen Eckdaten des R. STAHL-Konzerns bestätigt. Umsatz und operatives Ergebnis des Explosionsschutz-Spezialisten lagen nach drei Quartalen deutlich über den Vorjahreswerten. Im Auftragseingang hat die wirtschaftliche Abschwächung im dritten Quartal bereits Spuren hinterlassen.

Umsatz kommt gut voran - Auftragseingang spürt Finanzkrise

Von Januar bis September legte der Umsatz um 9,7 Prozent auf 168,3 Mio. Euro (Vj. 153,5 Mio. Euro) zu. In den Regionen Amerika (+15,9 %) und Asien/Pazifik (+19,2 %) stiegen die Erlöse erneut überdurchschnittlich. In Deutschland erreichten die Erlöse den Wert des Vorjahres. Um 11,4 % kamen die Umsatzerlöse in Europa (ohne Deutschland) voran.

Der Auftragseingang lag mit 166,4 Mio. Euro nach den ersten drei Quartalen auf Vorjahresniveau. Wegen der weltweiten Bankenkrise wurden viele Großprojekte verschoben. Das Geschäft aus den bereits installierten Anlagen ist dagegen stabil.

Operativer Ertrag auf gutem Niveau - Cashflow deutlich über Vorjahr

Das operative Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) legte auf 18,1 Mio. Euro zu. Bereinigt um den außerordentlichen Ertrag im Vorjahr von 1,5 Mio. Euro aus dem Verkauf der IT-Aktivitäten, stieg das EBT um 11,0 Prozent. Die Umsatzrendite vor Steuern hat sich leicht auf 10,7 Prozent verbessert (Vj. 10,6 %, bereinigt). Das Ergebnis je Aktie kletterte in den ersten drei Quartalen auf Euro 2,02 (Vorjahr: Euro 1,45).

Deutlich verbessert hat sich im laufenden Jahr der Cashflow. In den ersten drei Quartalen 2008 steigerte R. STAHL den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit auf 20,2 Mio. Euro (Vj. 7,7 Mio. Euro). Neben dem besseren Ergebnis trug hierzu bei, dass weniger Kapital im Working Capital (Nettoumlaufvermögen) gebunden war. Der Free Cashflow, also nach Abzug der Investitionen, lag mit 11,4 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 2,2 Mio. Euro.

Die liquiden Mittel von 34,1 Mio. Euro sind um 21,6 Mio. Euro höher als die verzinslichen Finanzschulden (kurz- und langfristig). Damit verfügt der R. STAHL Konzern über ausreichend Spielraum, um sich in einem schwieriger werdenden wirtschaftlichen Umfeld zu behaupten und das organische Wachstum weiter voran zu bringen sowie gegebenenfalls durch Akquisitionen das Geschäft auszubauen.

Prognose 2008 kann noch bestätigt werden

Trotz der jüngsten Abschwächung bleibt der Vorstand bei seiner Prognose für das Gesamtjahr. Demzufolge erwartet er einen Konzernumsatz von 220 bis 230 Mio. Euro nach 211,6 Mio. Euro im Jahr 2007. Das Ergebnis vor Steuern soll bei 10 Prozent der Erlöse liegen, das Ergebnis je Aktie weiter steigen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sich die wirtschaftliche Lage nicht weiter verschlechtert.

Der komplette Neun-Monatsbericht ist auch veröffentlicht unter:

www.stahl.de/investor-relations/finanzberichte.html
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