Quest Software verbessert Sicherheit, Sichtbarkeit und Benutzerfreundlichkeit für Sudo

Quest One Privilege Manager for Sudo ist das erste Plug-in für Sudo und unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung von Compliance-Richtlinien

(PresseBox) ( Köln, )
Seit fast 20 Jahren ermöglicht das Open-Source-Dienstprogramm Sudo bestimmten Nutzern in Unix- und linuxartigen Betriebssystemen, Aktivitäten oder Programme mit Root-Rechten auszuführen, ohne mit vollen Root-Rechten ausgestattet zu sein. Quest Software bietet mit dem Quest One Privilege Manager for Sudo ab sofort eine nahtlose, zentralisierte und automatisierte Lösung für das Richtlinien-Management von Sudo an. Die neueste Erweiterung der Quest One Identity Solutions Familie unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung bestehender Compliance-Richtlinien - und das zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Alternativen zur Rechteverwaltung mit Sudo. Gleichzeitig verbessert Quest die zentrale Verwaltung, Berichterstattung und Prüfung von Sudo sowie dessen Richtlinien.

Die Fakten im Überblick:

- Obwohl fast jedes Unternehmen mit Unix- oder Linux-Systemen Sudo zur Rechteverwaltung verwendet, erfüllen dessen Reporting-Tools häufig nicht die Sicherheits- und Compliance-Bedürfnisse der Firmen. Problematisch ist besonders das Management von Sudo bei der Nutzung auf mehreren Servern, da die Richtlinien oftmals inkonsistent sind und daher unterschiedlich ausgeführt werden. Darüber hinaus kann Sudo die Zugriffe und Aktivitäten der für Sicherheits- und Compliance-Anforderungen kritischen Superuser nicht überprüfen.
- Sudo verfügt ab der Version 1.8.1 über eine neuartige Architektur, in die sich Plug-ins von Drittanbietern integrieren lassen. Die Quest One Plug-ins für den Richtlinien-Server, das Berichtswesen sowie zur Protokollierung der Tastaturtätigkeit sind die ersten, die von dieser Struktur profitieren.
* Mit dem Quest One Privilege Manager for Sudo können Unternehmen Sudo ohne Umschulungen weiterhin als zentrale Account-Management-Lösung für Unix- und Linux-Systeme einsetzen.
* Ein zentraler Richtlinien-Server macht die manuelle Verwaltung der Sudo Anwender überflüssig, verbessert die Transparenz und ermöglicht Berichte zu Richtlinien und Nutzung. Dazu zählen unter anderem Zugangskontrollen, Richtliniennachverfolgung, Versionierung und Anwendungshistorie.
* Vorhandene Skripte, die oftmals Befehle für Sudo enthalten, müssen nicht verändert werden.
* Unabhängig von der Anzahl der verwendeten Unix- oder Linux-Server hilft Privilege Manager for Sudo Unternehmen dabei, bestehende Compliance-Anforderungen zu erfüllen und Sudo, Active Directory Bridge und Root-Delegation in einer einzigen Konsole effizient zu verwalten.
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