Ein Meilenstein für die Qualität von Weboberflächen: ab sofort, ab Version 3.5 unterstützt das etablierte GUI Testtool QF-Test auch die wichtigsten AJAX Toolkits

(PresseBox) ( Geretsried, )
"Reduktion der Komplexität", so lässt sich der Vorteil der neuesten QF-Test-Version zusammenfassen, Reduktion der komplexen Toolkits auf generische Komponenten, welche dann für das GUI-Testtool QF-Test wie den Tester alle gleich aussehen.

Der Clou ist, dass klassische GUI-Elemente wie Bäume, Tabelle, Listen von den jeweiligen technischen Details des Toolkits abstrahiert angesprochen werden. QF-Test ist es egal, welche Technologie (AJAX, RAP, Ext JS 4, RichFaces oder das immer populärer werdende AJAX Toolkit Vaadin) unter der Oberfläche liegt - und ebenso egal kann dem Tester das zugrunde liegende Toolkits sein.

Werden GUI Tests für eine Weboberfläche hingegen programmiert, muss der Tester die volle Komplexität des Toolkits kennen, jedes Element wie Zelle, Baumknoten etc. muss einzeln angesteuert werden. Das ist für sich allein schon schwierig, für Entwickler noch machbar aber nicht für Tester. Ändert sich ein Detail, dann scheitert der Test und das Element muss wieder neu von Hand angepasst werden. Damit ist der Tester überfordert und der Entwickler genervt.

QF-Test macht all dies automatisch. Tests, welche mit QF-Test geschrieben wurden können dadurch sogar auf ein neues Toolkit migriert werden, vorausgesetzt es wurden sinnvolle Namen für die Elemente vergeben. Ein großer QF-Test Anwender nutzt dies in Praxi, um dieselben Tests auf SWT wie einer selbstgestrickten Weboberfläche laufen zu lassen.
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