Sparda-Bank liegt bei Attraktivität vorne

Die Nürnberger Marktforschung PULS ermittelt auch für die VW-Bank und die ING-DiBa sehr attraktive Positionen

(PresseBox) ( Schwaig bei Nürnberg, )
Mit 75,8 Punkten auf einer Skala von 0 bis 100 erzielt die Sparda- Bank den höchsten Wert bei einer Erhebung zur Attraktivität von Banken in Deutschland. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Befragung von über 1.000 Bundesbürgern durch die Nürnberger Marktforschung PULS. Bei einer Bekanntheit von 84,7 Prozent erzielt die Sparda-Bank bei der Messung der so genannten Brand Performance einen Spitzenplatz. In die Messung fließen u. a. Sympathie, Vertrauen, Image der Marke und Weiterempfehlung ein. PULS-Chef Konrad Weßner erklärt die Spitzenstellung der Sparda-Bank: "Eine seit Jahren seriöse und transparente Arbeit zu moderaten Preisen zahlt sich langfristig positiv für die Markenattraktivität aus."

Hervorragende Werte bei der Attraktivität erzielen zudem die VW Bank (73 Punkte) und die ING DiBa (73). Beide Institute schneiden allerdings bei der Bekanntheit mit 58,2 Prozent und 72,3 Prozent unterdurchschnittlich ab. Weßner dazu: "Die hohe Attraktivität wird für beide in den nächsten Jahren auch zu einer Erhöhung der Bekanntheit führen." Auf einen sehr guten Wert von 71,7 bei der Attraktivität und 96,6 Prozent bei der Bekanntheit kommen die VRBanken. Auch sie sind Gewinner bei einer Brand Performance Betrachtung, so Weßner. Die Sparkassen liegen mit 68,4 Prozent Attraktivität, dafür aber nahezu 100 Prozent Bekanntheit in etwa gleich auf mit den VR-Banken.

Und wo liegen die großen Privatbanken in diesem Ranking? Commerzbank (67,5), Deutsche Bank (66,2) und Citibank (66,2) erzielen in etwa gleich hohe Attraktivitätswerte bei durchgängig hoher Bekanntheit. Abgeschlagen die HypoVereinsbank. Sie erzielt mit 58,5 den schlechtesten Wert bei der Attraktivität und ist mit einem Bekanntheitsgrad von 89,3 Prozent nur Durchschnitt. Marktforscher Weßner: "Die Bankenkrise dürfte das Sympathiegefälle beim Kunden zwischen öffentlichen Banken einerseits und großen Geldkonzernen andererseits eher noch verschärfen."
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