Autokäufer geben Bestnoten für die Hygiene in Autohäusern und sehen viele Möglichkeiten zum kontaktlosen Autokauf

puls Studie zur Hygienesituation in Autohäusern

(PresseBox) ( Nürnberg, )
Der deutschlandweit verfügte Lockdown im Handel wirft die Frage auf, ob alle Branchen über einen Kamm geschoren werden sollten. So fordern Autohäuser eine differenzierte Gefährdungsbeurteilung ihrer Situation: Sie bilden einerseits die Brücke zwischen der für Deutschland wichtigen Automobilindustrie und den Kunden und verzeichnen andererseits ein geringes Kundenaufkommen im Verhältnis zur Verkaufsfläche. Vor diesem Hintergrund wollte die Nürnberger Marktforschung puls in einer repräsentativen Studie von 1.028 Autokäufern in Deutschland wissen, wie Kunden die Hygienesituation in Autohäusern beurteilen. Das Votum fällt überraschend klar aus: Stattliche 80 Prozent von Deutschlands Autokäufern beurteilen die Hygienesituation im Autohandel als gut bzw. sehr gut. Lediglich 5 Prozent geben an, dass es mit dem Schutz vor Viren in Autohäusern nicht weit her ist. Etwas kritischer sind Frauen, die Autohäusern „nur“ zu 74 Prozent Bestnoten beim Virenschutz geben. Insgesamt sieht mit 55 Prozent die Mehrheit der Autokäufer keinen weiteren Handlungsbedarf bei der Hygiene in Autohäusern. 31 Prozent allerdings sind der Meinung, dass bei der Hygiene in Autohäusern noch Luft nach oben ist. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist der kontaktlose Autokauf: So wünscht sich laut puls Studie fast jeder Zweite (47 Prozent) die Möglichkeit einer digitalen Fahrzeugzulassung gefolgt von digitaler Bezahlmöglichkeit (36 Prozent) sowie Online-Vorschlägen passender Fahrzeuge und Ausstattungen (34 Prozent). Weitere Möglichkeiten zur Reduzierung der persönlichen Kontakte beim Autokauf sind laut puls Studie der digitale Abschluss des Kaufvertrags (31 Prozent), virtuelle Fahrzeugpräsentationen (29 Prozent) und der digitale Abschluss von Finanzierungs- und Leasingverträgen (28 Prozent). Der Mensch bleibt allerdings auch beim kontaktlosen Autokauf wichtig: So können sich lediglich 8 bzw. 6 Prozent digitale Probefahrten bzw. die Kundenansprache durch Roboter im Autohaus vorstellen. „Autohäuser können vor diesem Hintergrund mit der gezielten Digitalisierung ehemals persönlicher Kundenkontakte Effizienzgewinne realisieren und gleichzeitig das Kundenbedürfnis nach Hygiene beim Autokauf befriedigen“, empfiehlt puls Geschäftsführer Dr. Konrad Weßner.
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