Acht Erfinder, 2,6 Millionen Euro Einsatz! Das steckt hinter den Ideen von "Das Ding des Jahres" am Samstag, 3. März, auf ProSieben

(PresseBox) ( Unterföhring, )
Erfindergeist braucht Mut! Insgesamt 2,6 Millionen Euro haben die acht „Das Ding des Jahres“-Erfinder der fünften Ausgabe „Das Ding des Jahres“ am Samstag, 3. März, um 20:15 Uhr auf ProSieben in die Entwicklung ihrer Ideen investiert. Wer sichert sich den oder die letzten Final-Plätze bei „Das Ding des Jahres“ am Samstag? Ein Zweirad ohne Lenker, einen Trichter, einen luftigen Rucksack oder einen Strandschutz – was können die Zuschauer und die Jury besser gebrauchen?

So stemmen die Erfinder die Investitionen
Um ihre Erfindungen zu finanzieren, greifen die 40 Tüftler von „Das Ding des Jahres“ mitunter zu ungewöhnlichen Maßnahmen: So hat Frank Schmidtbauer für den „Gourmet-Honiglöffel“ sein Cabriolet verkauft. Einer der „TronicDrive“-Erfinder, Thomas Janowski, hat seine Wohnung aufgegeben und ist wieder bei seinen Eltern eingezogen, um Kosten zu sparen. Martin Müller verzichtet für „DR!FT“ seit zwei Jahren auf jegliche Freizeit und arbeitet sieben Tage die Woche von früh bis spät an seiner Erfindung.

„Das Ding des Jahres“ immer samstags, um 20:15 Uhr auf ProSieben
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