PWO meldet Zahlen für das dritte Quartal und denNeunmonatszeitraum 2012

(PresseBox) ( Oberkirch, )
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- Erfreuliche Entwicklung im Neunmonatszeitraum
- Spürbare Ergebnisabschwächung im dritten Quartal
- Im vierten Quartal jedoch bereits wieder verbessertes EBIT erwartet
- Jüngst kommunizierte neue Prognose für 2012 bestätigt

Die Progress-Werk Oberkirch AG veröffentlicht heute ihren Zwischenfinanzbericht für das dritte Quartal und den Neunmonatszeitraum 2012.

Der PWO-Konzern hat im Neunmonatszeitraum insgesamt eine sehr positive Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis realisiert, im dritten Quartal blieben EBIT und Periodenergebnis jedoch unter Vorjahr. Hierzu hat zum einen beigetragen, dass die margentragenden Serienumsätze marktbedingt schwächer als erwartet waren. Zum anderen war im Nachgang der hohen Kapazitätsauslastung des ersten Halbjahres 2012 ein deutlicher Anstieg der Aufwendungen für Wartung und Reparaturen entstanden. Einige der Belastungen des dritten Quartals sind nicht wiederkehrend, so dass bereits im vierten Quartal wieder eine Verbesserung der Ertragslage erwartet wird.

Im Neunmonatszeitraum legte der Umsatz um 11,8 Prozent auf 269,4 Mio. EUR zu (i. V. 241,0 Mio. EUR), die Gesamtleistung stieg um 13,9 Prozent auf 276,5 Mio. EUR (i. V. 242,7 Mio. EUR). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verbesserte sich um erfreuliche 16,0 Prozent auf 15,2 Mio. EUR (i. V. 13,1 Mio. EUR) und das Periodenergebnis um 34,1 Prozent auf 7,0 Mio. EUR (i. V. 5,2 Mio. EUR). Der Gewinn je Aktie erhöhte sich auf 2,49 EUR (i. V. 2,09 EUR).

Im dritten Quartal 2012 legten Umsatz und Gesamtleistung um 12,1 Prozent auf 90,7 Mio. EUR (i. V. 80,9 Mio. EUR) bzw. um 13,8 Prozent auf 94,1 Mio. EUR (i.V. 82,7 Mio. EUR) zu. EBIT und Periodenergebnis waren mit 4,4 Mio. EUR (i. V. 5,2 Mio. EUR) bzw. 1,7 Mio. EUR (i.V. 2,7 Mio. EUR) rückläufig.

Auf der EBIT-Ebene spielten Währungseffekte keine wesentliche Rolle mehr. Sowohl das EBIT der laufenden Berichtsperiode wie auch der Vorjahresvergleich spiegeln damit ausschließlich die operative Entwicklung des Konzerns wider.

Der deutsche Standort verzeichnete im Neunmonatszeitraum und im dritten Quartal weiter Zuwächse. Das EBIT lag aufgrund von kapazitätsbedingten Sonderaufwendungen allerdings leicht unter Vorjahr. Der tschechische Standort entwickelt sich unverändert positiv und hat sein Ergebnis deutlich verbessert. Erfreulich ist auch das weiterhin starke Wachstum unserer beiden Standorte im NAFTA-Raum. Angetrieben durch hochlaufende Serienproduktionen haben wir dort den Umsatz im Neunmonatszeitraum um knapp 60 Prozent gesteigert und ein klar positives EBIT erzielt. China schreibt wie geplant noch keine schwarzen Zahlen.

Wie bereits am 19. Oktober 2012 kommuniziert, wird für das Geschäftsjahr 2012 im Konzern ein Umsatzzuwachs um rund 10 Prozent auf ca. 360 Mio. EUR (i. V. 331,1 Mio. EUR) erwartet. Darin werden aus heutiger Sicht rund 5 Mio. EUR aus veränderten wechselkursbedingten Umrechnungen sowie ca. 3 Mio. EUR zusätzliche Werkzeugumsätze aus fremdvergebenen Umfängen enthalten sein, die beide keine positiven Ergebnisbeiträge beinhalten. Dennoch soll das EBIT überproportional um 15 bis 20 Prozent zulegen.
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