Online-Einweisungen bei PrintoLUX® sind inzwischen

So werden Kunden weltweit mit dem Kennzeichnungsverfahren vertraut gemacht

(PresseBox) ( Frankenthal/Pfalz, )
Mit WebCams und einer entsprechenden Software lassen sich rund um den Globus jede Menge Reisekosten und entsprechend viel Zeitaufwand sparen. Online-Konferenzen und Online-Präsentationen sind inzwischen nicht nur in der Konzernwelt üblich. Auch mittelständische Unternehmen nutzen die moderne Übertragungstechnik zur direkten Kommunikation mit ihren Kunden. So ist es für den Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX® aus Frankenthal/Pfalz unerheblich, ob die Anwender ihren Standort in Mannheim oder Mexiko, Aachen oder Australien haben.

Da sich die Großkunden von PrintoLUX® insbesondere im weltweit agierenden Automobil- und Anlagenbau finden, bedient man sich in Frankenthal wie selbstverständlich der Online-Kommunikation mit WebCam und Live-Aufschaltungen auf Kundenrechner.

Im Rahmen mehrstündiger Online-Schulungen lernen die Kunden an allen möglichen Orten der Welt, wie das Kennzeichnungsverfahren zu handhaben ist, um hoch beständige Bezeichnungsschilder für Kabel, Geräte, Leitungen, Betriebsmittel, oder Gehäuse wirtschaftlich herzustellen.

Der richtige Umgang mit dem Drucksystem und dem kompletten Verfahren (Vorbehandlung, Schablonen einsetzen, Tinte nachfüllen, etc.) wird dabei Schritt für Schritt gelernt. Unter Anleitung der Schulungskräfte von PrintoLUX® vollziehen die Kunden dabei alle praktischen Verfahrensschritte selbsttätig nach.

Ein einfaches Verfahren ist auch einfach zu erklären

PrintoLUX® Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer bezeichnet die Online-Einweisungen zum Einsatz des thermohärtenden Digitaldruckverfahrens als "kompakt und dennoch umfassend". Er verweist dabei auf die einfache Arbeitsweise des Verfahrens, die es begünstige, dazu nötige Erklärungen via Bildschirm zu übertragen. Oberhollenzer weiter "Wir punkten bei unseren Kunden und Anwendern damit, dass bei unserem Verfahren im Gegensatz zu den meisten konventionellen Kennzeichnungsverfahren keine besondere Ausbildung zur Anwendung braucht. Wobei einem die Bildschirmarbeit und der Umgang mit Software schon etwas vertraut sein sollten, um den Verfahrensablauf bei der Kennzeichnungsproduktion steuern zu können."

Für die Herstellung von industrietauglichen Kennzeichnungen (Bezeichnungsschilder für Kabel, Geräte, Leitungen, Betriebsmittel, Gehäuse, Endschalter, etc.) benötigt man mit dem PrintoLUX®-Verfahren ein Drucksystem (maximale Druckfläche derzeit 420 x 600 mm), das gewünschte Schildmaterial aus Metall, Kunststoff oder Folie, eine Wärmeeinheit zur Aushärtung des Drucks sowie die Software zur Bedienung. Dazu kommen die wasserbasierte Tinte und andere Verbrauchsmaterialien.

Nach einigen Stunden kann die Eigenproduktion beginnen

Die häufig in Englisch durchgeführten Online-Einweisungen von PrintoLUX® beanspruchen in der Regel nicht mehr als zwei bis vier Stunden. Danach sind die Anwender in der Lage, die Produktion der im eigenen Unternehmen benötigten Kennzeichnungen eigenständig vorzunehmen. Je nach der Spezifikation der benötigen Schilder kommen bei den Einführungen mehr oder weniger Module zum Einsatz. Alle Details zur Arbeit mit dem PrintoLUX®-Verfahren werden bei den Online-Schulungen natürlich nicht trocken doziert, sondern in Echtzeit an den entsprechenden Systemen und Komponenten anschaulich gemacht. Bei Nachfrage lassen sich alle Aktionen wiederholen und gemeinsam üben.

Viele Kunden fragen bei den Online-Schulungen auch nach der Verfahrensgrundlage, durch die sich die hohe Beständigkeit des Kennzeichnungsdrucks mit PrintoLUX® erklärt. Die Antwort lautet: Das Verfahren hält die Tinte nicht physikalisch auf dem Schildmaterial fest (Adhäsion), sondern stellt eine chemische Verbindung (Kohäsion) zwischen Tinte und Oberfläche des PrintoLUX®-zertifizierten Schildmaterials her.

Datenhandling

Zur Einbindung des Kennzeichnungsverfahrens PrintoLUX® in Produktionsabläufe und das jeweils vorhandene Datenmanagement erhalten die Kunden bei der Einweisung folgende Information: Aus allen windowsbasierenden Programmen kann direkt über den Epson Standarddruckertreiber das Bedrucken des Schildmaterials erfolgen. Resultieren die Daten aus einer speziellen Software wie Ruplan, E-plan o.a., ist ein Datenexport in folgende Dateiformate vorzunehmen: xls, csv, txt.

Das Drucken der exportierten Daten kann mit Programmen wie Avery DesignPro, Seagull Bartender oder der PrintoLUX®-Kennzeichnungssoftware "Quattro" erfolgen. Gegebenenfalls ist sogar ein Direktdruck aus MS Excel möglich.

Ferndiagnose und Service

Auch bei den Service-Leistungen bewährt sich die Online-Kommunikation von PrintoLUX® mit den Anwendern. Mittels Ferndiagnose schalten sich die Service-Mitarbeiter von PrintoLUX® auf die Rechner der Kunden auf. Auf diese Weise werden Problem- und Fehlerdiagnosen ohne Zeitverluste möglich. Falsch eingestellte Druckparameter, eine häufig auftretende Fehlerquelle, lassen sich dabei gut sichtbar machen und beheben. Auch andere Bedienungsfehler sind via Fernwartung schnell zu erkennen und abzustellen. Die absolut häufigste Fehlerquelle ist dabei eine falsche Bedienung der Software und hat mit dem PrintoLUX®-Verfahren selbst nichts zu tun.
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