Porsche sieht erste Anzeichen für eine Stabilisierung in Nordamerika

Anstieg der Verkäufe in Kanada

(PresseBox) ( Stuttgart, )
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat sich im März 2009 in Nordamerika weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld bewegt. Mit 1.921 Fahrzeugen lag die Anzahl der Auslieferungen an Kunden in Nordamerika um 27 Prozent unter dem Vorjahreswert, davon entfielen 1.749 Fahrzeuge auf die USA. Die rückläufigen Verkäufe verdeutlichen, dass der US-amerikanische Automobilmarkt weiterhin unter einer konjunkturellen Nachfrageschwäche leidet. Positiv hat sich im Berichtsmonat der kanadische Markt entwickelt: Dort konnte der Sportwagenhersteller seinen Absatz im Vergleich zum März 2008 um neun Prozent auf 172 Einheiten steigern.

Von der Baureihe 911 wurden im Berichtsmonat 609 Fahrzeuge ausgeliefert, 26 Prozent weniger als im März des Vorjahres. Die Auslieferungen der Baureihe Cayenne gingen um 20 Prozent auf 978 Fahrzeuge zurück. Von den Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman wurden 334 Einheiten an Kunden in Nordamerika verkauft, das entspricht einem Rückgang um 42 Prozent.

Erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Lage auf dem nordamerikanischen Markt zeigt der Vergleich der Verkaufszahlen mit dem Vormonat: Die Auslieferungen lagen im März um 15 Prozent über den Februar-Werten.
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