Deutschlands größtes Virtual Reality Festival geht in die zweite Runde

Places _ Virtual Reality Festival vom 14. - 16. Mai 2020 wieder in Gelsenkirchen

(PresseBox) ( Gelsenkirchen, )
Nach der erfolgreichen Premiere 2018 folgt im Mai 2020 die zweite Auflage von Deutschlands erstem, größtem und frei zugänglichen Festival für Virtual Reality (VR). Das Places _ VR Festival lockt vom 14. bis 16. Mai 2020 wieder tausende Menschen mitten in die Metropole Ruhr nach Gelsenkirchen.

Im Mai kommenden Jahres wird Gelsenkirchen zum zweiten Mal zur Bühne für die Virtual-Reality-Szene aus ganz Europa. Zentral in Deutschlands größtem Ballungsraum – dem Ruhrgebiet – gelegen, bietet das Places_Virtual Reality Festival sowohl einem Öffentlichkeits- als auch Fachpublikum wieder die Chance, die neuesten Entwicklungen dieser zukunftsweisenden Technologie zu erleben. Startups, Hochschulen und etablierte Unternehmen der nationalen und internationalen VR-Branche erhalten hier nicht nur eine Plattform zum Netzwerken, die es so kein zweites Mal in Deutschland gibt, sondern auch direkte Resonanz auf ihre Anwendungen von potentiellen Nutzerinnen und Nutzern.

Das Places_Virtual Reality Festival ist dieses Mal ein Event der Stadt Gelsenkirchen. Es wird 2020 und 2021 im Rahmen des Projekts “Digitale Modellregion Gelsenkirchen” durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Mit diesen finanziellen Mitteln wird das Festival strukturell und inhaltlich wachsen. Beauftragt mit der Konzeption und Durchführung ist die Gelsenkirchener mxr storytelling UG.

Zu einigen der erfolgreichen Elemente aus dem Jahr 2018 kommen 2020 neue hinzu. Das Herzstück bildet erneut der Programmpunkt „Experience _ Places“. Während des gesamten zweiten und dritten Tages präsentieren die Programmpartner des Festivals ihre Anwendungen an unterschiedlichen und außergewöhnlichen Orten im gesamten Stadtteil Gelsenkirchen-Ückendorf. Entlang der dortigen Bochumer Straße werden, ganz im offenen Sinne eines “Straßenfestivals”, Orte wie der Wissenschaftspark Gelsenkirchen, aber auch Ladenlokale, Kneipen oder sogar Leerstände zu Spielorten für unterschiedlichste VR-Anwendungen, die kostenlos und frei zugänglich ausgetestet werden können.

“Neben Virtual-Reality-Anwendungen aus den Bereichen Unterhaltung und Gaming haben wir beim Festival in diesem Jahr inhaltlich einen Schwerpunkt auf ‘Meaningful VR’ gesetzt”, so Mitorganisator Matthias Krentzek, Geschäftsführer der mxr UG. “Nach dem ersten Hype um VR wollen wir beleuchten, welche Anwendungen in welchen Bereichen in Zukunft wirklich Sinn machen und eine gesellschaftliche Relevanz haben werden.” So ist eine Programmpartnerin unter anderem die Robert-Enke-Stiftung, die eine VR-Anwendung zur Sensibilisierung des Themas Depressionen vorstellt.

Für das fachlich orientierte Publikum gibt es über die gesamten drei Festivaltage unter anderem Workshops, Vorträge oder einen 24-Stunden-Hackathon, bei dem Menschen aus der Branche, von Hochschulen oder aus ganz anderen beruflichen Zweigen interdisziplinär neue Virtual-Reality-Anwendungen entwickeln. Besonders interessant für Gründerinnen und Gründer aus dem Bereich VR ist ein “Startup Pitch”, bei dem sie die Möglichkeit erhalten, ihre Ideen Investorinnen und Investoren vorzustellen.
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