Phoenix Solar präsentiert zur Hauptversammlung eine starke Projektpipeline

Sulzemoos/Fürstenfeldbruck, (PresseBox) - .
• Gewichtetes Projektvolumen steigt auf 444 MWp

• Zuwachs maßgeblich durch US-Markt geprägt

• Oliver Gosemann und Hans-Gerd Füchtenkort erneut in den Aufsichtsrat gewählt - Oliver Gosemann wieder Aufsichtsratsvorsitzender

Der Vorstand der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), eines im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten, international tätigen Photovoltaik-Systemhaus, präsentierte auf der heutigen Hauptversammlung eine stark erweiterte Projektpipeline. Das Volumen der Projekte, die sich aktuell in den Phasen "Engere Wahl" und höher befinden, wuchs seit Ende März 2017 von 349,7 auf 444 MWp, obwohl in diesem Zeitraum unter anderem ein Großprojekt mit 65 MWp erfolgreich fertiggestellt und folglich aus der Pipeline entfernt wurde. Die jüngste Ausweitung ist maßgeblich auf den US-amerikanischen Markt zurückzuführen, wo aktuell über mehrere große neue Aufträge verhandelt wird. Dadurch stieg insbesondere der Bestand an Projekten in der fortgeschrittenen Angebotsphase M3 von 88,4 auf jetzt 240,4 MWp. "Die Fortschritte der letzten Monate zeigen, dass unsere Maßnahmen zur Stärkung des Vertriebs Früchte zu tragen beginnen und dass Phoenix Solar auch 2017 ein wichtiger Player im Photovoltaikmarkt ist", sagt Tim P. Ryan, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Phoenix Solar AG. "Trotz aller Unsicherheiten, die die Projektpipeline selbstverständlich noch beinhaltet, sehen wir hier eine solide Basis, um unsere Umsatzziele für das Geschäftsjahr zu erreichen." Geplant ist es, 2017 den Umsatz auf zwischen 160 und 190 Mio. EUR zu steigern (2016: 139,2 Mio. EUR). Für das erforderliche starke zweite Halbjahr komme es jetzt darauf an, Aufträge zu schreiben und baldige Baufreigaben zu erhalten.

Neben einem Rückblick auf das Geschäftsjahr 2016 präsentierten Tim P. Ryan und Manfred Hochleitner (Finanzvorstand) auch detaillierte Einblicke in die Unternehmensstrategie. So soll der Vertrieb weiter intensiviert, die Profitabilität nachhaltig gesichert und das Geschäftsmodell behutsam ausgeweitet werden. Die Aktionärinnen und Aktionäre honorierten die Ausführungen und stimmten fast allen Beschlussvorschlägen der Hauptversammlung mit großer Mehrheit zu. Nur der Antrag auf Umstellung auf Namensaktien fand keine Mehrheit. Oliver Gosemann wurde als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt, nachdem er ebenso wie Hans-Gerd Füchtenkort von der Hauptversammlung als Aufsichtsrat wiedergewählt wurde.

Erstmals wurde die Veranstaltung zudem ins Internet übertragen, und die Anteilseigner konnten sich auch per Online-Briefwahl an den Abstimmungen beteiligen. „Die Kommunikation mit unseren Aktionärinnen und Aktionären ist uns ein Anliegen, für das wir gerne die bekannte ‚extra Meile‘ gehen", sagt Hochleitner. Transparenz als Schlüssel für eine angemessene Bewertung des Unternehmens spielt deshalb traditionell eine große Rolle bei Phoenix. „Wie bisher werden wir auf der Grundlage von Inhaberaktien alles unternehmen, um unsere Aktionärinnen und Aktionäre proaktiv zu informieren."

Phoenix Solar AG

Die Phoenix Solar AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus. Der Konzern entwickelt, plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von Photovoltaik-Großkraftwerken. Als Generalunternehmer für die Planung und Ausführung von Solarkraftwerken (EPC) legt Phoenix Solar besonderen Wert auf budget- und termingerechte Errichtung und Übergabe ertragsoptimierter Photovoltaik-Großanlagen. Mit Tochtergesellschaften auf drei Kontinenten hat das Unternehmen seit seiner Gründung Anlagen mit einer Gesamtleistung von 800 MWp geplant und schlüsselfertig errichtet. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) sind im Regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. www.phoenixsolar-group.com.

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