CardioSecur® stellt den mobilen EKG-Markt in den Schatten

CardioSecur ist die erste Technologie, die den "Goldstandard" übertrifft und einen synchronen 360-Grad-Blick auf das Herz ermöglicht

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Andere Unternehmen in der Branche präsentieren stolz 1- und 6-Kanal-EKG-Lösungen. CardioSecur bietet seit seiner Gründung vor 10 Jahren einfach zu bedienende und kompakte mobile EKG-Geräte mit bis zu 22 Kanälen für Privatanwender und medizinisches Fachpersonal an.

Zurzeit kommen viele neue EKG-Geräte auf den Markt. Allerdings sind nicht alle EKGs gleich und es gibt erhebliche Unterschiede in den Diagnosemöglichkeiten. Derzeit gibt es etwa drei verschiedene Qualitätsstufen auf dem Gebiet der EKG-Technologie. Auf der Einstiegsstufe, Gadget-EKG-Geräte mit 1-Kanal oder 6-Kanälen für Privatpersonen. Auf einem wesentlich höheren Niveau, das 12-Kanal-EKG, der sogenannte „Goldstandard“. Es erfüllt die geforderten Minimalstandards der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zur Diagnose eines EKGs. Aber selbst der „Goldstandard“ wird von noch leistungsstärkeren EKG-Systemen, wie CardioSecur, in den Schatten gestellt. CardioSecur arbeitet auf einem beispiellosen Spitzenniveau. Mit bis zu 22-Kanälen ermöglicht es einen 360°-Diagnostikblick auf das Herz, ohne Kompromisse bei der Benutzerfreundlichkeit einzugehen. Damit ist CardioSecur das einzige System, welches die Leitlinien der ESC und DGK in nur einer, synchronen Messung umsetzt. Diese vollständig zertifizierten, innovative EKG-Geräte stehen Privatnutzern und medizinischem Fachpersonal zur Verfügung.

Die Anzahl der Kanäle ist ausschlaggebend für die Diagnoseleistung eines EKGs. Jeder Kanal stellt eine Sichtachse auf das Herz dar. Je mehr Sichtachsen ein System aufweist, desto komplexer ist es und umso relevanter sind die medizinischen Daten, die es liefert. Das bedeutet, dass 1-Kanal-EKGs (z. B. Apple Watch™, AliveCor Kardia™) nur von begrenztem medizinischem Wert sind. Sie dienen als Screening-Tool, das auf einige Formen von Herzrhythmusstörungen hinweisen kann. Allerdings erfüllen Sie nicht die diagnostischen Anforderungen der ESC und DGK. Deren Richtlinien verlangen auch für die Diagnose von Herzrhythmusstörungen zumindest ein 12-Kanal-EKG. Zudem können Gadget-EKGs nicht alle Formen von Herzrhythmusstörungen erkennen und sind nicht ansatzweise in der Lage, Hinweise auf lebensbedrohliche Herzinfarkte zu liefern.

Manche EKG-Hersteller behaupten nun (z. B. AliveCor Kardia Mobile 6LTM), dass 6-Kanal Geräte „dem Heiligen Gral [der EKG-Technologie]“ nahekommen würden. Solche gewagten Behauptungen entsprechen allerdings nicht der diagnostischen Realität. Denn, wie auch die kardiologischen Leitlinien bekräftigen, steht die diagnostische Aussagekraft eines 6-Kanal-EKGs nicht über der eines 1-Kanal-EKGs.  In der gängigen Praxis ist die 6-Kanal-Technologie bereits seit den 1940ern überholt.  Seit vielen Jahrzehnten dienen 12-Kanal EKGs mit 10 Elektroden als sogenannter „Goldstandard“.  Weltweit kommt diese Technologie bei medizinischem Fachpersonal zum Einsatz. Allerdings hat auch dieser EKG „Goldstandard“ seine Grenzen, da er sich tendenziell nur auf die vordere Seite des menschlichen Herzens konzentriert. Das entspricht jedoch nicht den Richtlinien der ESC und der DGK. Sie empfehlen, alle Seiten des Herzens, einschließlich der posterioren und beider lateralen Seiten, zu erfassen. Dazu müssen die 10 Elektroden dreimal repositioniert werden, um einen vollständigeren, jedoch asynchronen Blick auf Herz zu bekommen. Aufgrund dieser Einschränkungen wird dies in der Praxis aber nur selten umgesetzt.

CardioSecur ist die erste Technologie, die den „Goldstandard“ übertrifft und einen synchronen 360-Grad-Blick auf das Herz ermöglicht. Das System zeichnet ein vollständig ESC-Richtlinien konformes EKG in einem Messvorgang auf. Durch die Verwendung von nur 4 Elektroden bietet es zudem den höchsten Bedienkomfort. Es maximiert die diagnostische Leistungsfähigkeit des Arztes, jede Form von Herzrhythmusstörung einschließlich Vorhofflimmern und lebensbedrohliche Herzinfarkte auf jeder Seite des Herzens zu erkennen. Hersteller von Gadget-EKG Geräten bemühen sich noch immer, „einem 12-Kanal-EKG ein Stück näher zu kommen“. Währenddessen ist CardioSecur mit seinen ultra-leichten, klinischen EKG-Geräten mit bis zu 22-Kanälen tatsächlich mehrere Schritte voraus. CardioSecur bietet hochpersonalisierte EKG-Auswertungen. Bei jeder Messung wird das zuvor gespeicherte Referenz-EKG des Einzelnen, wie ein „Fingerabdruck des Herzens“, mit dem aktuellen Zustand verglichen. Diese seriellen Messungen werden explizit von der ESC und DGK gefordert. Außer CardioSecur hat kein EKG-Anbieter diese Methode systematisiert. Der Nutzen solch individualisierter EKG-Vergleiche können nicht hoch genug eingeschätzt werden. CardioSecur mit seiner ausgeklügelten Methodik hilft Ärzten dabei, schnell eine umfassende Diagnose zu stellen, eine zielgerichtete Therapie einzuleiten und Komorbiditäten aufgrund von Verzögerungen zu vermeiden. Gadget-EKG-Geräte können nur über Herzprobleme spekulieren und sind für eine abschließende Diagnose immer auf die Bestätigung durch ein leistungsfähigeres EKG angewiesen. CardioSecur geht weit über das hinaus, was nach Auffassung anderer der „Heilige Gral“ oder der „Goldstandard“ ist und hat über leitliniengerechte EKG-Technologie neue Meilensteine in der Qualität und diagnostischen Wirksamkeit gesetzt.

Weitere Informationen unter www.cardiosecur.com
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