Smartjobs: Transparent, versichert und fair

peopleAG startet faire Mikrojob-Börse mit 15.000 Smartjobbern

(PresseBox) ( Köln, )
Regal aufbauen, Rasenmähen, mit dem Hund Gassi gehen, für Konzertkarten anstehen oder einen Gebrauchtwagen in einer anderen Stadt vor dem Kauf prüfen lassen - die Liste von kleinen Aufgaben, die manchmal nicht selbst erledigt werden können, lässt sich endlos fortsetzen.

Mit 15,9 Millionen Alleinlebenden gibt es so viele Ein-Personen-Haushalte wie noch nie zuvor in der Bundesrepublik.[1] All diese Menschen und noch viele weitere benötigen gelegentlich bei den alltäglichsten Aufgaben Hilfe, oder sind selbst bereit, anderen Menschen für einen kleinen Geldbetrag zu helfen. Diesen Trend hat die peopleAG erkannt und bietet seit Mitte September 2012 unter der Domain www.peopleag.de den neuen Trend der Smartjobs an: "Ich bin zuversichtlich, dass wir uns an die Spitze dieser Bewegung setzen können. Dann werden die Menschen eines Tages auch sagen: 'Ich lass diesen Job einfach peoplen'", so Marcus Reiner (44), Gründer und Geschäftsführer der peopleAG, optimistisch. Hinter der peopleAG steht ein ausgeklügeltes System, das es Menschen ermöglicht, ungeliebte Aufgaben schnell und kostengünstig von anderen Menschen, sogenannten Smartjobbern, erledigen zu lassen. Die soziale Verantwortung allen Beteiligten gegenüber steht dabei stets im Mittelpunkt: "Bei uns wird transparent und fair gearbeitet", so Marcus Reiner. "Unser hoher ethischer Anspruch verbietet dabei jegliche Form des Lohn-Dumpings." Wer einen Job über die peopleAG annimmt, dem bietet das Unternehmen einen in Deutschland einzigartigen Schutz: "Jeder Job, der über die peopleAG abgewickelt wird, ist über die AachenMünchener Versicherung automatisch haftpflicht- und unfallversichert. Neben dem Smartjobber selbst sind sogar Waren und deren Transport versichert. Außerdem gibt es keine Mindestzahl erledigter Aufträge, bevor man angemessen bezahlte Arbeiten erledigen darf. Jeder Job wird sofort so vergütet, wie es der Auftraggeber für richtig hält. Es gibt kein Wettbieten." Hier, so Marcus Reiner, seien Auftraggeber und Auftragnehmer auf Augenhöhe. Dies ist auch einer der Hauptunterschiede zu anderen Anbietern. "Menschen vernetzen, Synergien erzeugen, die vorhandenen Ressourcen sowie das Hab und Gut aller besser für alle nutzbar machen und damit letzten Endes auch die Gesellschaft ein klein wenig revolutionieren: Kein geringer Anspruch, aber ein funktionierender Gedanke", so Reiner.

Viel hilft viel: Einsatz der 15.000 Smartjobber

Bereits als Start-Up geht die peopleAG mit ca. 15.000 Smartjobbern an den Markt, die bereit sind, zu fairen Konditionen Mikrojobs zu erledigen. Diese erfahrenen User wurden durch das Team der peopleAG über acht Monate recherchiert und rekrutiert. Darüber hinaus kann sich aber auch jeder ab dem 16. Lebensjahr bei der peopleAG registrieren und die kostenlose App auf sein Smartphone herunterladen und so zum Smartjobber werden.

Wenn eine Aufgabe nicht selbst erledigt werden kann, stellt sie der Auftraggeber auf der Internetplattform www.peopleAG.de in eine entsprechende Kategorie ein. Jetzt kommt der Smartjobber zum Einsatz. Passt der Auftrag zu seinem individuellen Profil, dann bekommt er eine Benachrichtigung per E-Mail und über eine spezielle App auf sein Smartphone. Mit einem Klick nimmt er den Auftrag an, die beiden Parteien werden miteinander verbunden und können weitere Details direkt und ohne weitere Umwege besprechen. Ein großer Unterschied zu anderen Anbietern liegt neben der sozialen Komponente insbesondere darin, dass die peopleAG sich vornehmlich an Privatleute richtet. "Wir bieten damit Leistungen von Privat für Privat. Andere Modelle bieten nur Angebote vom Business zu Privatpersonen und werden zudem äußerst knapp vergütet", erklärt Reiner. "Bei uns wird erfahrungsgemäß unter 15 Euro kaum jemand vor die Tür geschickt - Aufgaben, die man von zu Hause aus erledigen kann, können natürlich günstiger sein."

Die zuverlässige und zeitnahe finanzielle Abwicklung ist ein weiterer wichtiger Aspekt des Angebots. Und die ist denkbar einfach: Der Auftraggeber zahlt im Vorfeld den von ihm festgelegten Betrag per Kreditkarte an die peopleAG. Nach erledigtem Job gibt er eine Bewertung des Jobs ab. Fällt diese positiv oder neutral aus, wird die Zahlung sofort auf das Benutzerkonto des Smartjobbers weitergeleitet. Dies bedeutet gleichzeitig auch eine Qualitätskontrolle der Smartjobber. Bei der zweiten negativen Bewertung wird der Smartjobber aus der Kartei genommen und kann keine Aufträge mehr annehmen. Häufig wird dies wohl nicht passieren: "Ein weiterer Unterschied zu anderen Anbietern ist, dass wir unsere Auftragnehmer alle handverlesen und bewertet haben. Das heißt, sie sind alle geprüft und wir haben mit jedem persönlich gesprochen", so Marcus Reiner.

[1] Quelle: Statistisches Bundesamt, Studie: "Alleinlebende in Deutschland - Ergebnisse des Mikrozensus"
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