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Pressemitteilung BoxID: 71521 (PC-Feuerwehr Franchise & Interactive Media GmbH)
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PC-Feuerwehr schlägt Alarm – Anzahl der „abgefackelten“ CPUs massiv gestiegen

Wenn Computer hitzefrei machen / Computer-Notdienst gibt Tipps für die störungsfreie PC-Nutzung bei hohen Temperaturen

(PresseBox) (Hamburg, ) Die PC-Feuerwehr warnt vor der großen Sommerhitze. Im Rekordmonat Juli wurden bei dem Computer Service mit 24-Stunden-Notdienst im Schnitt 43 durchgebrannte CPUs pro Standort abgegeben. Im Vergleich zu normal temperierten Monaten entspricht diese Zahl einer Steigerung von über 800 Prozent. Damit PCs und Notebooks während der nächsten Hitzeperiode keinen Schaden mehr nehmen, gibt die PC-Feuerwehr nützliche Tipps.

Die hohen Temperaturen im Sommer macht im Arbeitsalltag nicht nur Mensch, sondern auch Maschine zu schaffen. Bei extremer Hitze besteht für die Hardware die Gefahr der Überhitzung. Langsame Reaktionen sind genauso die Folge wie die automatische Abschaltung des Computers. Defekte Hardware, wie eine „abgefackelte“ CPU, die den Rechner lahm legt, sind keine Seltenheit. „Normalerweise geben Kunden im Monat bei uns circa fünf Geräte mit durchgebrannten CPUs als Fehlerquelle ab“, sagt Michael Kittlitz, Geschäftsführer der PC Feuerwehr in Hamburg. „Im Hitzemonat Juli waren es im Schnitt 43 pro Standort, 800 Prozent mehr als bei kühleren Temperaturen“.

Vor allem, wenn der Computer beruflich oder auch privat lange Zeit am Stück genutzt wird, kann Hitze ein ernsthaftes Problem für Daten und Hardware werden. „Bei hohen Temperaturen verstärkt sich die Wärmebildung im Computergehäuse. Um größere Schäden oder Ausfälle zu vermeiden, sollten die Nutzer entsprechende Vorkehrungen treffen“, gibt Michael Kittlitz zu bedenken.

Mit ein paar einfachen Handgriffen kann jeder seinen Computer schnell entlasten und so für anhaltende Systemstabilität sorgen. Die PC-Feuerwehr gibt wertvolle Tipps, mit denen jeder Rechner die nächste Hitzewelle problemlos übersteht:

- Ausreichend Platz schaffen: Im Gehäuse des Computers muss möglichst viel Platz
vorhanden sein, damit die Luft ausreichend zirkulieren kann und so alle
Hardware-Teile erreicht werden. So sind zum Beispiel mehrere CD-ROM Laufwerke
oder veraltete Diskettenlaufwerke meistens überflüssig. Große Gehäuse bieten die
Möglichkeit, mehrere Ventilatoren einzubauen.

- Kühlung durch Luftzirkulation: Um einen Hitzestau im Gehäuse des Computers zu
vermeiden, sollte der Rechner niemals direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt
werden. Der Computer sollte auch nicht in engen Vorrichtungen eines
Computertisches stehen. Allerdings ist davon abzuraten, den Computer als „Cabrio“ l
aufen zu lassen, indem man einfach das Seitenteil entfernt. Der Computer ist so
aufgebaut, dass der Luftstrom alle Komponenten bestmöglich kühlt. Ist der Rechner
geöffnet verpufft dieser Effekt.

- Computer entstauben: Auch ein verstaubtes Inneres des Computers kann im
schlimmsten Fall zur Überhitzung des Rechners führen. Einmal im Jahr sollte man
deshalb den Computer vom Strom trennen und das Gehäuse aufschrauben und das
Innenleben entstauben. Dazu saugt man vorsichtig die Komponenten mit einem
feinen Aufsatz des Staubsaugers ab oder benutzt Druckluftspray. Dabei
insbesondere die Lüfter bei der CPU, der Grafikkarte und beim Netzteil sorgfältig
reinigen. Auf keinen Fall sollte man die Hardware mit einem Lappen oder gar Wasser
reinigen.

- Temperatur im BIOS einstellen: Im so genannten BIOS besteht bei vielen Computern
die Möglichkeit, die Temperatur des Prozessors überwachen zu lassen. Sobald die
Temperatur einen eingestellten Grenzwert erreicht hat (normal sind nach
Experten-Meinung je nach CPU-Typ 65 bis 75 Grad Celsius), gibt der Rechner ein
Warnsignal ab. Eingriffe ins BIOS sollten allerdings nur von erfahrenen
Computerfachleuten durchgeführt werden.

- Mach mal Pause: Genau wie der Mensch braucht auch der Computer bei extremen
Bedingungen mal eine Pause. Wenn der PC hitzebedingt streikt, sollte eine Pause
von 30 bis 45 Minuten eingelegt werden.

- Problemfall Notebooks: Notebooks sind für den Laien schwierig bis unmöglich
selbst zu reinigen. Hier sollte man im Sommer das Gerät beim Energiesparmodus
so einstellen, dass "minimaler Energieverbrauch" genutzt wird. Das schont die
Hardware und beim normalen Surfen oder E-Mail-Schreiben ist kein Unterschied in
der Geschwindigkeit des Laptops zu spüren. Der Akku sollte im Sommer so wenig
wie möglich genutzt werden – er verträgt keine Hitze. Der Betrieb über das Netzteil
erhöht die Haltbarkeit des Akkus.

PC-Feuerwehr Franchise & Interactive Media GmbH

Die PC-Feuerwehr Franchise & Interactive Media GmbH ist Deutschlands ältester PC-Vor-Ort-Service mit 24-Stunden-Notdienst rund um Computer, Telefon und Internet. Das 1996 gegründete Hamburger Unternehmen agiert als Franchisesystem mit einem deutschlandweiten Netz aus über 30 Franchisenehmern. 2006 wurde die PC-Feuerwehr als geprüftes Mitglied in den Deutschen Franchise Verband aufgenommen. Der Schwerpunkt des Full-Service-Angebots liegt in der Beratung sowie dem Aufbau bedarfsgerechter und leistungsstarker Komplettanlagen für Gewerbetreibende und Unternehmer. Hier erstreckt sich das Angebot von kompletten Telefonanlagen, über den Aufbau von Netzwerken bis hin zu Beratungsleistungen rund um Hard- und Software. Aber auch bei Privatkunden mit geringen Problemstellungen findet das Experten-Team schnell und zuverlässig die passende Lösung. Die Leistungen werden für den Kunden transparent und übersichtlich dargelegt, so dass am Ende ein preisgünstiges, solides Ergebnis steht.

Zudem hat die PC-Feuerwehr einen äußerst attraktiven Kundenstamm aufzuweisen: Neben der Alte Leipziger Versicherung, ARAL, Arriva, Deutsche Telekom, DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Joop!, Neckermann, Neuform Reformhaus und Öger Tours arbeitet das Unternehmen unter anderem für Opel, Reemtsma, Siemens und Yves Rocher. Infos zum Unternehmen und Bildmaterial: www.pc-feuerwehr.de
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