Neue Runde für "Werkstatt des Jahres"

Die Besten der Besten in drei Kategorien

(PresseBox) ( Neu-Isenburg, )
Der Wettbewerb "Werkstatt des Jahres" geht in eine neue Runde. Nachdem die Bewerbungsfrist für die Teilnehmer am 31. Januar verstrichen war, hat nun die Jury im bayerischen Bad Brückenau getagt. Es ist das Who-Is-Who der Werkstattszene bei diesem Wettbewerb vertreten, der vom Umweltdienstleister Partslife veranstaltet wird. Die Jury-Mitglieder sichteten in einem Tagungsmarathon insgesamt 50 Bewerbungen, von denen sie die jeweils Besten in den drei Kategorien auswählten. Beworben hatten sich insgesamt 450 Betriebe. Nun beginnt die Endausscheidung. Die ersten fünf werden in den nächsten Wochen vor Ort überprüft, bevor die Jury im April die endgültige Entscheidung trifft.

"Der Wettbewerb ist sicher der härteste, in dem sich Werkstätten messen können.", sagt Wolfgang Steube, Geschäftsführer von Partslife. "Denn die Jury besteht mit den Vertretern der Werkstattsysteme aus besonders ausgewiesenen Fachleuten. Dass der ganze Prozess neutral überwacht wird, zeigt, dass wir hier wirklich fair spielen."

Die Vertreter der Werkstattsysteme haben aus der Vielzahl der Bewerbungen die besten herausgefiltert, ganz unabhängig von ihrer Systemzugehörigkeit. Sie bewerten nach streng festgelegten Kriterien zunächst die Qualität der vorliegenden Bewerbungen.

Doch da Papier geduldig ist, werden die Champions einer weiteren Prüfung unterzogen. Aus den ersten jeweils fünf der drei Kategorien bis sechs, bis zwölf und über zwölf Mitarbeiter werden vorab die drei besten ermittelt. Diese Betriebe besucht dann Anfang April die Jury aus den Vertretern der Werkstattsysteme. Sie prüft Betriebe und Unternehmer auf Herz und Nieren, bevor sie die Wertungen vergibt.

Die Gewinner werden am 18. Mai in Bad Brückenau bei einer Gala-Veranstaltung im Rahmen der Partslife Partnertagung geehrt. So können sich alle Branchenteilnehmer von der hohen Kompetenz der Gewinner überzeugen.

Partslife will mit dem Wettbewerb "Werkstatt des Jahres" Werkstätten eine neutrale Plattform geben, auf der sie ihren eigenen Betrieb einer harten Probe unterziehen können. Denn mit der Bewerbung muss jeder teilnehmende Unternehmer zunächst einmal sich selbst, seine Firma, seine Mitarbeiter und nicht zuletzt auch seine unternehmerischen Ziele kritisch prüfen. Denn: egal ob Marketing, Betriebswirtschaft oder auch Entsorgung, eine Werkstatt des Jahres hat alle Herausforderungen des Marktes im Griff.

Die Jury macht es sich nicht leicht. Der Blick der Profis aus den Werkstattsystemen ist unerbittlich. Sie kennen die Schwachstellen der Betriebe genau und nehmen sie richtig in die Zange. Sie prüfen Zahlen und das optische Erscheinungsbild der Betriebe. Sie schauen sogar nach, ob im Lager oder im Sozialraum alles seine Ordnung hat. Nicht zuletzt lernen auch die Jury-Mitglieder von den Top-Betrieben immer noch etwas dazu.
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