Pamyra bringt Versender und Speditionen zusammen

Frachtenbörsen-Alternative vermittelt individuelle Transporte

Erfurt, (PresseBox) - Nie war es so leicht, die geeignete Spedition für individuelle Frachttransporte zu finden. Auf pamyra.de können Versender jetzt einfach und schnell ihren Transport online buchen. Speditionen haben mit Pamyra die Möglichkeit, ihre Konditionen transparent darzustellen und ihre Auslastung zu erhöhen.

Private und gewerbliche Versender auf der einen und Speditionen auf der anderen Seite – diese Akteure finden bislang nur umständlich zusammen. Im Gegensatz zum Versand von Päckchen und Paketen ist der Transport größerer und schwererer Güter nicht standardisiert, es sei denn, Unternehmen versenden ihre Waren täglich und in großen Stückzahlen und haben deshalb Transportverträge mit Speditionen abgeschlossen. Alle anderen aber müssen vor jedem Versand Dienstleister recherchieren, Kapazitäten anfragen und Preise einholen. Für beide Seiten – Versender wie Spediteure – ein umständlicher Prozess mit hohem manuellem Aufwand.

Online-Börse mit Sofortbuchung
Die Antwort auf dieses Dilemma ist die Alternative zur Frachten- und Transportbörse: Pamyra.de. Pamyra bündelt die Kapazitäten, das Leistungsspektrum und die Preiskalkulation der Speditionen und macht so die Konditionen einer Frachtbeförderung für den Auftraggeber sofort sichtbar. Potenzielle Versender geben die Daten ihrer Frachtsendung einfach in die Suchmaske ein. Pamyra berechnet aus der Größe der Fracht, dem Ort des Versenders und dem Ort des Empfängers die infrage kommenden Touren, die von den Speditionen zuvor eingestellt wurden. Der Auftraggeber wird also unmittelbar über den Zeitpunkt des Transports und die anfallenden Kosten informiert und kann entscheiden, ob er das Angebot annimmt oder nicht. „Für Versender war es noch nie so leicht, die richtige Spedition für ihr Frachtgut zu finden“, sagt Felix Wiegand, Geschäftsführer von Pamyra. „Sie sparen Zeit und Kosten und können sofort online buchen.“

Schnittstelle für Speditionen
Pamyra ist nicht nur für Gelegenheitsversender interessant, sondern auch für Unternehmen, die häufig Waren in unterschiedlichen Stückzahlen und variierenden Größen verschicken und deshalb keine Rahmenverträge mit Speditionen abschließen können oder wollen. Für Speditionen wiederum ist Pamyra die zentrale Schnittstelle zu den Versendern. Die Spediteure legen bei Pamyra ein Profil an, das die wichtigsten Daten zu Fahrtrouten, Ladekapazitäten und Transportpreisen enthält. Diese Daten werden dann direkt mit den Kundenanfragen abgeglichen und als verbindliche Angebote ausgegeben, die der Interessent sofort buchen kann. „Pamyra entlastet die Disponenten von der aufwändigen Bearbeitung individueller Anfragen“, erklärt Felix Wiegand. „Sind die Daten einmal hinterlegt, werden die Aufträge direkt von uns an die Speditionen weitergeleitet.“ Für Versender ist der Vermittlungsdienst vom Pamyra generell kostenlos. Speditionen zahlen eine Vermittlungsprämie – allerdings nur dann, wenn ein Transport zustande kommt. Weitere Gebühren fallen nicht an.

Beitrag für die Umwelt
Pamyra ist nicht nur ein Gewinn für Versender und Speditionen, sondern auch für die Umwelt. Denn von den rund 400.000 Lkw und Transportern, die täglich quer durch Deutschland fahren, ist mehr als die Hälfte nicht voll beladen. Die ökonomische Konsequenz sind ein hohes Verkehrsaufkommen und geringe Margen der Speditionen, die ökologische Konsequenz: mehr Lärm, mehr Abgase und mehr Ressourcenverbrauch als nötig. Felix Wiegand: „Mit Pamyra können Speditionen ihren Frachtraum besser auslasten und eine höhere Rendite erzielen. Das kommt nicht nur der Rentabilität, sondern der Umwelt und damit uns allen zugute.“

Weitere Informationen zur Transport- und Frachtenbörse Pamyra finden Sie auf pamyra.de.

 

 

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