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Pressemitteilung BoxID: 726498 (Palo Alto Networks GmbH)
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Barracuda, ReversingLabs, Telefónica und Zscaler schließen sich als aktive Mitglieder der Cyber Threat Alliance an - Neue Partner für Palo Alto Networks und Co.

Palo Alto Networks und andere Mitbegründer heißen die neuen Alliierten im gemeinsamen Kampf gegen fortschrittliche Cyber‐Bedrohungen willkommen

(PresseBox) (München, ) Enterprise‐Security‐Spezialist Palo Alto Networks sowie Fortinet, McAfee Labs und Symantec, allesamt Mitbegründer der Cyber Threat Alliance (CTA), geben bekannt, dass sich Barracuda Networks, ReversingLabs, Telefónica und Zscaler der ersten Allianz gegen Cyber‐Bedrohungen angeschließen. Gemeinsames Ziel ist es, die Bekämpfung fortschrittlicher ITSicherheitsherausforderungen voranzutreiben. Die Mission der Cyber Threat Alliance ist eine koordinierte Anstrengung der Branche gegen Cyber‐Kriminelle durch eine enge Zusammenarbeit bei der Bedrohungsanalyse und die gemeinsame Nutzung von Daten und Informationen über Angriff und Bedrohungen.

"Die Angriffe auf einzelne Endgeräte und ganze Firmennetzwerke werden immer zielgerichteter, ausgefeilter und individueller. Mit Standard-Lösungen ist vielen Bedrohungen, vor allem wenn sie Unternehmen und Behörden ins Fadenkreuz nehmen, nur noch selten beizukommen", erklärt Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager Central & Eastern Europe bei Palo Alto Networks. "Unser Ziel als Anbieter von IT-Sicherheitstechnik muss es also sein, so viel Wissen wie möglich über aktuelle Attacken zu sammeln, auszuwerten und entsprechend zu agieren. Ein Verbund mit anderen Experten aus dem Bereich IT-Security ist hier eine hilfreiche Ergänzung zu unseren bereits aktuellen Methoden."

Während die bisherigen Initiativen der Branche sich häufig auf den Austausch von Malware‐Samples beschränkten, bietet die Cyber‐Threat‐Allianz Zugang zu umfangreichen detaillierten Bedrohungsanalysen der Mitglieder. Hierzu zählen Informationen über Zero‐Day‐Schwachstellen, Botnet‐C&C‐Server, mobile Bedrohungen und Kompromittierungsindikatoren (Indicators of Compromise ‐ IoC), die auf fortschrittliche dauerhafte Bedrohungen (Advanced Persistent Threats ‐ APTs) hindeuten. Ebenso werden innerhalb der Allianz Malware‐Samples ausgetauscht. Durch kollektive Nutzung der verwertbaren Informationen sind die Allianzmitglieder in der Lage, mehr IT‐Sicherheit für Privatkunden und Unternehmen zu schaffen.

"Wir schätzen die Charta der Cyber‐Threat‐Allianz und sind der Ansicht, dass es eine engere Zusammenarbeit von Sicherheitsforschern, Industrie, Bildungseinrichtungen und Behörden geben sollte. Wir freuen uns darauf, wichtige Daten über Bedrohungsvektoren zu teilen. Diese sollen nicht nur dem umfassenden Bedrohungsschutz für unsere Kunden dienen, sondern auch der Allgemeinheit zugutekommen", erklärte Stephen Pao, General Manager Security bei Barracuda, Anbieter von Cloudbasierten Sicherheits‐ und Speicherlösungen zur Vereinfachung der IT.

"Telefónica ist fest davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit gegen Cyber‐Kriminalität mit führenden Unternehmen aus dem Sicherheitsumfeld die Abwehrfähigkeit in der digitalen Welt stärken wird. Wir freuen uns, mit den CTA‐Mitgliedern zusammenarbeiten zu können. Unsere internen Fähigkeiten zusammen mit unseren Cyber‐Security‐Services auf Basis digitaler Analyse, mit der sich Telefónica seit vielen Jahren beschäftigt, werden für die Allianz wertvoll sein. So können wir die Schlagkraft der Mitglieder beim gemeinsamen Engagement für besseren Schutz erhöhen", kommentierte Pedro Pablo Pérez, Cyber Security Director bei Telefónica, eines der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt.

"Unternehmen benötigen zur Bekämpfung der heutigen Cyber‐Bedrohungen sowohl interne Überwachung als auch externen Kontext, um die Absichten und Taktiken des Gegners zu erkennen. Die Cyber‐Threat‐Allianz bietet eine gemeinsame Plattform für den Austausch wichtiger Informationen und zur Verbesserung der externen Identifizierung von Bedrohungen", erläuterte Mario Vuksan, CEO von ReversingLabs, spezialisiert auf den Schutz digitaler Datenbestände für Unternehmen und Sicherheitsanbieter.

"Die Sicherheitsbedrohungen von heute sind heimtückischer und schwerer zu verhindern als jemals zuvor - und sie sind stärker als die Fähigkeit der Unternehmen und Organisationen, sich aus eigener Kraft zu schützen. Der Austausch von Bedrohungsanalysen im Rahmen der Cyber‐Threat‐Allianz ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer neuen Ebene der Zusammenarbeit in der Branche, aus der mehr Sicherheit für Anbieter und Kunden gleichermaßen hervorgeht", so Michael Sutton, Vice President Security Research für Zscaler. Das Unternehmen bietet eine Security‐as‐a‐Service‐Plattform für sichere und produktive Internetnutzung.

Weitere Information über die Cyber‐Threat‐Allianz und ihre Mitglieder finden sich unter:
www.cyberthreatalliance.org

Über Fortinet

Fortinet (NASDAQ: FTNT) schützt die wertvollsten Ressourcen von einigen der größten Unternehmen, Dienstleister und Regierungsorganisationen auf der ganzen Welt. Die schnellen, sicheren und global verfügbaren Cyber-Security-Lösungen des Unternehmens bieten breiten, leistungsstarken Schutz vor dynamischen Sicherheitsbedrohungen bei gleichzeitiger Vereinfachung der IT-Infrastruktur. Sie zeichnen sich durch das branchenweit höchste Niveau bei Virenforschung und Analytik aus. Im Gegensatz zu Pure-Play-Netzwerksicherheitsanbietern kann Fortinet die wichtigsten sicherheitspolitischen Herausforderungen von Unternehmen lösen, sei es in vernetzten-, Anwendungs- oder mobilen Umgebungen, egal ob virtualisiert, Cloud oder physisch. Mehr als 210.000 Kunden weltweit, darunter einige der größten und komplexesten Organisationen, vertrauen auf Fortinet, um ihre Marken zu schützen. Erfahren Sie mehr unter www.fortinet.com.

Über McAfee Labs, Teil von Intel Security

McAfee Labs ist die Bedrohungsforschungsabteilung von Intel Security. Ein Team von mehr als 400 Forschern sammelt Bedrohungsdaten von Millionen Sensoren in den Schlüsselbedrohungsvektoren Datei, Web, E-Mail und Netzwerk. Es führt vektorübergreifende Bedrohungskorrelationsanalysen und liefert Echtzeit-Bedrohungsanalysen an die eng integrierten Endpunkt- und Netzwerk-Sicherheitsprodukte von McAfee über den Cloud-basierten McAfee Global Threat Intelligence Service. McAfee Labs entwickelt auch Bedrohungserkennungstechnologien wie DeepSAFE, Application Profiling und Graylist-Management, eingegliedert in das breiteste Sicherheitsproduktportfolio der Branche. Die Mission von Intel Security besteht darin, allen das Vertrauen zu geben, in der digitalen Welt sicher leben und arbeiten zu können. Weitere Informationen unter www.intelsecurity.com.

Hinweis: Intel, Intel Security und McAfee sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Über Symantec

Symantec unterstützt als Experte für Informationsschutz Anwender, Unternehmen und Regierungen dabei, die Möglichkeiten neuer Technologien jederzeit und überall zu ihrem Vorteil zu nutzen. Gegründet im April 1982 und ein Fortune 500-Unternehmen, betreibt Symantec eines der weltweit größten Data Intelligence Netzwerke und stellt führende Sicherheits-, Backup- und Availability-Lösungen überall dort bereit, wo sensible Informationen gespeichert, zugänglich gemacht und geteilt werden. Für das Unternehmen sind mehr als 20.000 Beschäftigte in mehr als 50 Ländern tätig. 99 Prozent der Fortune 500-Firmen sind Kunden von Symantec. Im Fiskaljahr 2014 verzeichnete das Unternehmen Einkünfte von 6,7 Milliarden US Dollar. Erfahren Sie mehr unter www.symantec.de oder http://go.symantec.com\socialmedia.

Palo Alto Networks GmbH

Palo Alto Networks ist das führende Unternehmen in einem neuen Zeitalter von Cybersecurity. Die Lösungen von Palo Alto Networks sichern die Netzwerke Tausender großer Unternehmen, Behörden und Service Provider gegen Risiken ab. Im Gegensatz zu fragmentierten Legacy-Lösungen ist die Security-Plattform von Palo Alto Networks in der Lage, den Geschäftsbetrieb sicher zu ermöglichen. Die Lösungen schützen Systeme basierend auf dem, was in aktuellen dynamischen IT-Umgebungen am wichtigsten ist: Anwendungen, Nutzer und Inhalte. Weitere Informationen unter http://www.paloaltonetworks.com.