Sicher durch ein Meer an Klängen

(PresseBox) ( Hamburg, )
.
- Beginn einer neuen Epoche in der Hörgerätetechnologie - Besseres Klangempfinden durch Funk-Technologie
- Nur Epoq ermöglicht einen natürlichen Raumklang

Der Hörgerätehersteller Oticon hat mit Epoq das erste Hörsystem der Welt entwickelt, das einen natürlichen Raumklang schafft. Für Träger von Hörsystemen bedeutet dies eine erhebliche qualitative Verbesserung. Epoq ermöglicht eine natürlichere räumliche und akustische Orientierung. Das Gerät übermittelt dem Nutzer, aus welcher Richtung Klänge kommen und lokalisiert sie exakt. Es ahmt dabei die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nach, indem es die natürlichen Unterschiede zwischen beiden Ohren erhält, die für eine exakte Lokalisation von Klängen benötigt wird. Auf diese Weise lassen sich bessere Klangergebnisse erzielen als dies mit herkömmlichen Hörsystemen bislang möglich war.

Um einen authentischen Raumklang zu erzielen, ist das sogenannte Richtungs-Hören von großer Bedeutung. Klänge, Geräusche oder Stimmen, die von unterschiedlichen Richtungen auf den Zuhörer treffen, konnten bislang von herkömmlichen Geräten nur unzureichend erkannt werden. Denn sie verstärkten die eintreffenden Schallwellen für beide Ohren getrennt. Binaurale Systeme hingegen ermöglichen feinere Klangergebnisse. Sie interagieren miteinander und bearbeiten die Signale für beide Ohren gemeinsam. Dadurch ist es ihnen möglich, natürliche Unterschiede, wie sie aus Zeitverzögerungen und Lautstärkedifferenzen resultieren, zu bewahren. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Wenn eine Schallwelle im 90° Winkel auf das rechte Ohr trifft, kommt es mit einer zeitlichen Verzögerung und in geringerer Lautstärke am linken Ohr an.

Epoq misst die eingehenden Signale, tauscht per Funk große Mengen an Daten zwischen beiden Ohren aus, berechnet die Daten neu und passt sie an die akustischen Raumverhältnisse an. Es ist in der Lage, jede akustische Situation zu erfassen und in eine Programmeinstellung zu überführen, die genau den Ansprüchen des Nutzers entspricht. Exaktes Richtungs-Hören ermöglicht eine verbesserte akustische Orientierung. Diese wiederum ist Voraussetzung für ein besseres Verständnis im Lärm: bislang eine der größten Herausforderungen für Hörsysteme.

Die Technologie von Hörsystemen befindet sich gegenwärtig in einem Wandel von digitalen Anwendungen zu binauralen Hörsystemen. In Deutschland gibt es gegenwärtig rund 500 verschiedene Modelle, davon eine einstellige Zahl an binauralen Systemen. Zwar besitzen alle binauralen Hörsysteme grundsätzlich die Fähigkeit, per Funk Daten auszutauschen. Aber nur Epoq ist dank seiner großen Speicherkapazitäten in der Lage, die enormen Datenmengen die zur Berechnung der natürlichen Unterschiede zwischen beiden Ohren erforderlich sind, zu bearbeiten. Es gibt gegenwärtig kein anderes Hörsystem mit vergleichbaren Eigenschaften und Fähigkeiten. Der Unterschied zwischen herkömmlichen und binauralen Hörsystemen kann mit dem Unterschied zwischen Mono- und Stereo-Klängen verglichen werden.

Eine weitere Besonderheit von Epoq stellt der Streamer dar - ein externes Be-dienungselement, mit dem sich diverse Anwendungen steuern lassen. Es verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle und verbindet das Hörsystem drahtlos mit anderen Kommunikationsanwendungen wie Handy, Fernseher oder MP3-Player. Diese Lösung erleichtert Menschen mit Hörminderungen das Leben enorm. Denn sie brauchen den Telefonhörer nun nicht mehr manuell zu bedienen, sondern können eingehende Anrufe via Streamer entgegennehmen.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.