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Pressemitteilung Box-ID: 777811

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Oticon GmbH

Oticon Medical Neuro One

Innovative Hörgeräte-Technologie jetzt auch für Cochlea-Implantate

(PresseBox) (Hamburg, )
Oticon Medical stellte im November 2015 mit Neuro One ein innovatives Cochlea-Implantat-System vor. Dieses System kombiniert die bewährte CI-Technologie mit dem Wissen aus über 100 Jahren Hörgerätetechnologie. Das Ergebnis ist ein echtes Novum in allen Komponenten: Implantat, Prozessor und Anpass-Software. Denn anstatt ein Oticon Hörsystem einfach vor die existierende CI-Technologie zu setzen, greifen bei der Klangverarbeitung von Neuro One die Hörgerätetechnologien und die nachgelagerte Verarbeitung erstmals ineinander. Beide steuern sich gegenseitig und sorgen damit für eine neuartige koordinierte Verarbeitung der Funktionen. Damit stellt sich Neuro One automatisch auf wechselnde Hörumgebungen ein und sorgt so für mehr Komfort für die CI-Träger.

Zukunftsfähiger Inium-Prozessor

Der Prozessor von Neuro One ist die zukunftsfähige Inium Plattform von Oticon, die es flexibel ermöglicht, aktuelle und kommende Technologien zu verarbeiten. Der Prozessor leistet die bewährte, „automatische“ auditorische Szenenanalyse, die den CI-Träger immer bestmöglich hören und verstehen lässt. Mit seiner Multibandkompression sorgt er z. B. auch dann für Sprachverstehen, wenn impulshafte Störgeräusche auftreten. Bei der Signalverarbeitung nutzt er die gleiche (bzw. ähnliche) Technologie wie die Hörsysteme von Oticon und ist deshalb besonders geeignet für Träger von konventionellen Oticon-Hörsystemen und somit für bimodale Versorgungen. Zudem ist keine Fernbedienung für das CI-System mehr nötig, da es selbstständig arbeitet und automatisch die Funktionen anpassen kann.

Steffen Vater, Leiter des Geschäftsbereichs Oticon Medical bringt die Vorteile von Neuro One gegenüber anderen CI-Systemen auf den Punkt: „Für uns ist der Klang entscheidend. Wir wollen, dass Patienten mit dem Neuro One automatisch in allen Situationen Sprache gut verstehen und komfortabel hören können – ohne umständliches, manuelles Umschalten.“

Implantat mit kleinstem chirurgischen Fußabdruck

Das Implantat selbst verfügt über 20 Elektrodenkontakte und 24 Kanäle sowie über eine dünne, atraumatische Elektrode zur Erhaltung des Restgehörs. Mit ECAP sind intraoperative Messungen möglich. Außerdem bleibt die Empfängerspule des Implantats geschützt. Entscheidend ist ebenfalls, dass das Implantat den kleinsten chirurgischen Fußabdruck hinterlässt, verglichen mit allen anderen Implantaten derzeit am Markt. Da auch kein Knochenbett notwendig ist, geht die Operation schneller, die Einheilzeit verkürzt sich und es gibt weniger Komplikationen.

Steffen Vater fasst zusammen: „Wer seine Lebensqualität jetzt und in Zukunft wahren oder verbessern möchte, liegt mit Neuro One von Oticon Medical genau richtig, weil es eine moderne Operationstechnik mit den aktuellsten Technologien der Klangverarbeitung kombiniert.“

www.oticonmedical.de
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