OSTWIND erweitert Aktionsradius für Betriebsführung

Neue Niederlassung in Worms betreut Windprojekte in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg

(PresseBox) ( Regensburg, )
Mit einem neuen Stützpunkt in Worms will die Regensburger OSTWIND-Gruppe ihre Betriebsführung zukünftig auch im Westen Deutschlands etablieren. „Wir erweitern den Aktionsradius systematisch und konstant, aber ohne Aktionismus“, erläuterten OSTWIND-Geschäftsführer Dr. Rolf Bungart und Jörg Zinner den Gang nach Rheinland-Pfalz. Anlass für die Entscheidung seien erfolgreich akquirierte Windparks in der neuen Zielregion, die über Rheinland-Pfalz hinaus auch Hessen und Baden-Württemberg umfasst.

Die seit fünf Jahren in der technischen und kaufmännischen Betriebsführung tätige OSTWIND management mit Sitz in Lauf an der Pegnitz betreut derzeit 165 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 420 MW und strebt für das laufende Jahr die Zielmarke von 500 MW an. Hintergrund sei, so Dr. Bungart, „dass immer mehr Windparkgesellschaften ihre bisherige Betriebsführung kritisch hinterfragen.“ Denn nicht selten könnten die versprochenen Einsparpotenziale gleichzeitig auftretende Ertragsausfälle nicht mehr ausgleichen, bemängelte der OSTWIND-Geschäftsführer.

Dagegen setze OSTWIND auf ein Windparkmanagement, das die Wirtschaftlichkeit eines Projekts konsequent und dauerhaft verbessere. „Unser Anspruch ist es“, betonte OSTWIND-Geschäftsführer Zinner, „dass wir die Windparks aus der Perspektive der Betreiberin oder des Betreibers betrachten und dann an all jenen Stellschrauben drehen, die für diese einen echten Mehrertrag generieren.“

Für Dietmar Hanser, den Leiter der OSTWIND-Betriebsführung, liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, „dass die Betriebsführung exakt auf den Bedarf des jeweiligen Windparks zugeschnitten wird.“ Entscheidend sei, schnell die mangelnde Performance eines Windparks zu diagnostizieren und deren spezifische Ursachen abzustellen. „So ist es uns beispielsweise bei nicht wenigen Projekten in Bayern gelungen, dadurch signifikante Mehrerträge zu erzielen, dass wir die avifaunistischen Abschaltvorgaben kritisch hinterfragt und systematisch reduziert haben“, so Hanser.
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