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Pressemitteilung BoxID: 816834 (Ooyala, Inc)
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Ooyalas Daten zu Videokonsum zeigen, wie man durchschnittliche Zuschauer in Power User verwandelt

Q2 2016 Global Video Index analysiert Trends bei der Abwanderung von Kunden und dem Konsum auf iOS- und Androidgeräten. Darüber hinaus zeigt er, dass mobile Aufrufe von Online-Videos mittlerweile mehr als 50 Prozent aller Aufrufe ausmachen

(PresseBox) (Köln, ) Ooyala, führender Anbieter von Premiumtechnologie für Video-Publishing, -Produktions-Workflows, -Analyse und -Monetarisierung, hat heute seinen Q2 2016 Global Video Index vorgestellt. Dieser zieht Erkenntnisse aus über 3,5 Milliarden Video-Analyse-Ereignissen pro Tag von mehr als 220 Millionen Zuschauern weltweit. Dieses Quartal zeigt der Report die Kundenbindung von Power Usern bei werbefinanzierten (AVOD), abonnement-basierten (SVOD) und transaktionalen Geschäftsmodellen (TVOD) im Querschnitt. Diese Erkenntnisse helfen Sendern und Medienunternehmen dabei, besser zu verstehen, wie sie mit Content-Entscheidungen und optimierter Werbeauslastung durchschnittliche Zuschauer in Power User verwandeln. Damit wird die Abonnentenabwanderung verringert und der Gewinn maximiert.

Die Anatomie von Power Usern: AVOD, SVOD und TVOD
Der Report verdeutlicht unter anderem die Sehgewohnheiten der interaktivsten Nutzer verschiedener Geschäftsmodelle, sowie unterschiedlicher Website-Gattungen. Die Analyse der Geschäftsmodelle beinhaltet jeweils eine Zusammenfassung der Anzahl der Besuche durch Power User, an welchen Wochentagen die meiste Interaktion stattfindet, die durchschnittlich pro Aufruf verbrachte Zeit und die am häufigsten genutzten Geräte. Der Report zeigt auch, wie AVOD-, SVOD- oder TVOD-Angebote ihre Content- und Werbestrategien angehen sollten, um mehr Power User zu gewinnen. Das stellt sicher, dass die Impressions über das Inventar hinweg maximiert und die lukrativsten Inhalte geschaffen oder verwaltet werden. Die wichtigsten Ergebnisse sind:


AVOD-Nachrichtenseiten werden von Power Usern unter der Woche 37 Prozent häufiger besucht als am Wochenende. Sie bevorzugen zudem Computer, um Inhalte über eine längere Zeit hinweg zu konsumieren, im Gegensatz zu durchschnittlichen Nutzern, die bevorzugt Mobiltelefone verwenden.
Auf AVOD-Unterhaltungsseiten schauen Power User an Donnerstagen und Freitagen 17 Prozent mehr Inhalte als von Montag bis Mittwoch und 37 Prozent mehr Inhalte als an Sams- und Sonntagen.
SVOD-Unterhaltungsseiten besuchen 76 Prozent der Power User an zwei bis drei Tagen der Woche mit einem Höhepunkt an Freitagen und Samstagen. An Montagen hingegen kommt der wenigste Traffic von Power Usern.
Auf TVOD-Seiten produzieren Power User Anfang der Woche den geringsten Traffic. Dafür streamen sie an Wochenenden 13 Mal mehr Content als unter der Woche.


Mobile Video-Trends: iOS vs. Android
Zum ersten Mal machen Aufrufe von mobilen Geräten mit fast 51 Prozent mehr als die Hälfte aller Online-Aufrufe aus. Das bedeutet eine Steigerung von 15 Prozent in einem Jahr und 203 Prozent seit 2014. Dabei machen Smartphones 43 Prozent aller Videoaufrufe aus, eine Steigerung von zehn Prozent innerhalb eines Jahres. Tablets machen die restlichen acht Prozent aus, was eine Steigerung von 51 Prozent im gleichen Zeitraum bedeutet.

Die beiden mobilen Betriebssysteme iOS und Android machen 98 Prozent aller mobilen Online-Aufrufe aus. Bei Smartphones kommen 52 Prozent davon von iOS, die restlichen 48 Prozent von Android. Bei Tablets hingegen ist der Anteil von iOS in nur einem Jahr von 91 Prozent im zweiten Quartal 2015 auf 65 Prozent gefallen. Die Daten zeigen, dass Mobile noch immer Möglichkeiten bietet, Zuschauerzahlen und Gewinne zu erhöhen, besonders bei Tablets, da diese immer stärkeres Wachstums zeigen – vor allem auf Android-Geräten.

Wie man Abonnentenabwanderung eindämmen kann
In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen für Abonnementzahlungsdienstleistungen Vindicia beinhaltet der Report auch Erkenntnisse dazu, wie Anbieter von SVOD-Inhalten Kündigungsraten eindämmen können. Eine Umfrage unter 1.000 amerikanischen Erwachsenen zeigt auf, wie SVOD-Services eine bessere Wahrnehmung des gebotenen Mehrwerts erreichen können, um Abonnenten länger zu halten sowie Umsätze zu steigern. Ergebnisse davon sind unter anderem:


74 Prozent nutzen mindestens ein OTT-SVOD-Angebot.
58 Prozent nutzen ihren bevorzugten SVOD-Dienst mindestens elf Stunden in der Woche.
39 Prozent der Kunden die kündigen, gaben an, dass sie dies aufgrund fehlenden Mehrwerts tun.
Dennoch sind 90 Prozent bereit, für zusätzliche Vorteile wie Zugang zu Rabatten und Sonderangeboten zu bezahlen. Dies führt dazu, dass sie länger bei einem Dienst bleiben.
75 Prozent gaben an, dass sie bereit seien, für solch zusätzliche Angebote bis zu monatlich 3,99 US-Dollar zu bezahlen
13 Prozent der Abonnenten, die kündigten, gaben als Grund Schwierigkeiten mit der Abrechung an.


„Die Ergebnisse zeigen erneut, wie wichtig eine gute Analytics-Lösung ist, die genaue Erkenntnisse über das Videogeschäft liefert“, sagt Belsasar Lepe, Mitbegründer und SVP of Products and Solutions von Ooyala. „Nur mit Analytics und den Erkenntnissen, die diese liefern, können Premium-Content-Anbieter die Komplexität und die Feinheiten von Sachverhalten, wie dem Profil ihrer Power User, der Interaktion ihrer Zuschauer auf mobilen Geräten oder der erfolgreichen Bekämpfung von Abonnenten-Abwanderung verstehen. Das können sie nicht mehr ignorieren.“

Weitere Ergebnisse des Q2 2016 Video Index beinhalten:


Programmatic nimmt weltweit an Fahrt auf, da Publisher verstärkt qualitative Inhalte zur Verfügung stellen und Real-Time-Bidding-Handel auf offenen Märkten weiter wächst.
TKPs stiegen flächendeckend an. Zweitpreisauktionen wuchsen von 19 auf 21 US-Dollar TKP.
Kurze Videos (0-5 Minuten) machen mit 55 Prozent den Hauptanteil der Aufrufe von Smartphones aus.
Mittlere Videos (5-20 Minuten) machen 18-20 Prozent der Betrachtungszeit auf Smartphones, Tablets und Computern aus.
Lange Videos (mindestens 20 Minuten) machen fast die gesamte Betrachtungszeit bei sogenannten Set-Top-Geräten, also Beistellgeräten für zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten, und 46 Prozent bei Tablets aus.


Weitere Informationen:
Wenn Sie mehr über Ooyalas Lösungen für die heutzutage größten Herausforderungen im Bereich Video erfahren möchten, klicken Sie hier. Dies umfasst die Medialogistik für Videoproduktion, die Videosuite für OTT-Angebote und –Analytics, die Anti-Ad-Blocking-Fähigkeiten sowie die Ad-Tech-Plattformen. Für mehr Branchentrends besuchen Sie Videomind und folgen Sie uns: @Videomind und @Ooyala.

Ooyala, Inc

Ooyala hilft, Inhalte zu liefern, die verbinden. Die in den USA ansässige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Unternehmens für Telekommunikations- und IT-Services Telstra, bietet eine der größten Premium-Video-Plattformen und mit Videoplaza eine führende Adserver- und Programmatic-Plattform, sowie eine Medienlogistiklösung für verbesserte Videoproduktions-Workflows. Ooyalas Lösung mit den fortschrittlichsten am Markt verfügbaren Analytics- und Business-Intelligence-Produkten verhilft Videopublishern zu maximalen personalisierten Reichweiten, hohem User Engagement und optimaler Monetarisierung auf allen Bildschirmen.

ESPN, Univision, NBCUniversal, Star India, Sky Sports (U.K.), ITV Studios (U.K.), RTL Germany (Deutschland), M6 (Frankreich), TV4 (Schweden), Mediaset (Spanien), America Television (Peru), und Media Prima (Malaysia) sind nur einige von hunderten von Sendern und Medienunternehmen, die sich für Ooyala entschieden haben.

Ooyala hat seinen Hauptgeschäftssitz im Silicon Valley sowie Zweigstellen in New York, Dallas, London, Chennai, Stockholm, Sydney, Tokio, Singapur, Köln, Madrid, Paris und Guadalajara. Das Unternehmen arbeitet zudem mit Vertriebs- und Technologiepartnern auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie hier: www.ooyala.com

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