Ansatz zur Prüfung der Risikokultur

Vorstellung eines Quantifizierungsmodells

(PresseBox) ( Viechtach, )
Mit den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) rückt Ende Oktober 2018 das Thema Risikokultur als Teil einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation in den Fokus von Banken und Finanzdienstleistungsinstituten. Die Umsetzung stellt die Institute vor Herausforderungen, insbesondere eine angemessene Risikokultur zu verankern.

Dr. Christoph Schmidt und Prof. Dr. Svend Reuse haben hierzu ein Quantifizierungsmodell in Form eines fragen- und interviewbasierenden Prüfungsansatzes entwickelt und in der Ausgabe der Zeitschrift Interner Revision im Oktober 2018 veröffentlicht.

Das Instrument für die Analyse der Risikokultur ist nach Ansicht eines Vorstandsvorsitzenden einer Sparkasse „eine derzeit einmalige Methode in Deutschland eine Gesamtanalyse der Risikokultur in einem Institut zu analysieren. Besonders kann es vor einer Einführung dazu dienen, unbekannte Einflüsse zu erkennen und diese in der Anfangsphase zu berücksichtigen.“

Für die Interne Revision bietet es die Möglichkeit nachgelagert eine Prüfung auf Ange-messenheit der Risikokultur durchzuführen und somit einen Beitrag für ein wirksames Risikomanagement zu liefern.
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