ESP8266 Modul Test mit ESP8266 Anleitung

Krefeld, (PresseBox) - Heute möchten wir uns mit einem IT Zweig beschäftigen, der sich momentan großer Beliebtheit erfreut und dem auch in den kommenden Jahren ein hohes Wachstum prognostiziert wird. Die Rede ist von Smart Energy. Im Speziellen möchte wir uns heute ein IoT Modul näher ansehen, mit dem es möglich ist, heimische Geräte per Smartphone zu steuern. Das NodeMCU ESP8266MOD Modul beinhaltet WLAN Funktionalität, diverse Ein- und Ausgänge, eine relativ leistungsstarke CPU, sowie genügend Speicherplatz für Programme. In diesem WLAN ESP8266 Test mit ESP8266 Tutorial auf OCinside.de werden wir die genannten Funktionen selbst programmieren und zudem auf einige Erweiterungen eingehen, wie z.B. Ultraschall Sensor, PIR Sensor, Infrarot Empfänger, Relaiskarte, GPS Modul und 320×240 Display.

Vielen Dank für die Unterstützung …

Vielen Dank für die Unterstützung mit dem Test an Marauder25.

Das WLAN ESP8266 Modul hat derzeit einen Preis von ca. 6,99 Euro (05/2017).

Hier kann man das WLAN ESP8266 Modul kaufen.

Die Lieferung des WLAN ESP8266 Moduls …

In diesem Punkt möchte wir von unserem üblichen Prozedere abweichen und nicht nur das besagte Modul vorstellen, sondern auch gleich einen kleinen Überblick über mögliche Erweiterungen geben. Kommen wir erstmal zu dem eigentlich Steuermodul ESP8266 – welches in der hier vorliegenden Version auch die Bezeichnung NodeMCU trägt. Ein USB Kabel befindet sich normalerweise nicht im Lieferumfang und muss separat erworben werden.

Nun möchten wir auf einige sinnvolle Erweiterungen eingehen …

Hierbei handelt es sich um ein 2,2 Zoll TFT Display mit einer Auflösung von 240×320 Pixeln.

Bei diesem speziellen Modell handelt es sich um ein Display mit einem bereits montierten SD Kartenleser. Darüber lassen sich nicht nur Daten bzw. Zustände anzeigen, sondern auch auf eine Speicherkarte schreiben. Diese können später dann beispielsweise in Excel dargestellt und ausgewertet werden.

Das folgende Modul ist ein Ultraschallsensor, der aus einem Sender und einem Empfänger besteht. Mit ihm können Abstände zwischen Objekten relativ genau gemessen werden.

Wenn es darum geht Bewegungen zu erkennen, ist dieser günstige passive Infrarot Sensor (PIR) genau das Richtige. Durch seine Größe von 3,2 cm x 2,4 cm kann er relativ unauffällig montiert werden und trotzdem einige Meter Fläche überwachen.

Die hier gezeigte Relaiskarte bildet eigentlich das wichtigste Bauteil im Hinblick auf Smart Energy. Damit ist es möglich, größere Lasten zu schalten und somit auch Motoren oder Heizgeräte automatisch zu steuern.

Unser guter alter Freund der Infrarot Empfänger darf natürlich auch nicht fehlen. Dieser lässt sich problemlos anschließen und auslesen. Damit ermöglicht man einer ausgedienten Fernbedienung ein zweites Leben als Smart Home Device. Beispielsweise um andere Geräte als den ausrangierten Fernseher zu schalten.

Und zu guter Letzt ein Modul, welches für viele am spannendsten sein dürfte: Es handelt sich dabei um ein U-Blox Neo-7M GPS Modul. Die Möglichkeiten der Nutzung wären beispielsweise eine Garagentoröffnung, wenn man in den Wohnort einfährt, oder eine Positionsüberwachung eigener Fahrräder oder Kraftfahrzeuge.

Damit haben wir unseren kleinen Überblick über die Sensoren beendet. Natürlich gibt es noch mehr interessante Module auf dem Markt, wie beispielsweise einen Gyro Sensor mit dem man eine Plattform waagerecht halten kann, auch wenn sich die Konstruktion darunter neigt oder dreht. Druck- oder Temperatursensoren können für eine Selbstbau-Lüftersteuerung genutzt werden.

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