Nuance zum Welt-Passwort-Tag: Durchschnittlich verloren Verbraucher knapp 2.500 Euro durch digitalen Betrug

(PresseBox) ( Aachen, )
Brett Beranek, Vice-President & General Manager, Sec­­urity & Biometrics bei Nuance Communications zum Welt-Passwort-Tag:

„Der diesjährige Welt-Passwort-Tag zeigt uns einmal mehr: Bei Passwörtern und PINs handelt es sich um veraltete Tools, die schon lange nicht mehr den Sicherheitsanforderungen der Moderne standhalten. Passwörter werden mittlerweile zuhauf im Darknet verkauft und für betrügerische Aktivitäten genutzt. In jüngster Vergangenheit führte das ein oder andere vergessene Passwort zu einem erheblichen finanziellen Verlust, wenn Kryptogeld-Besitzer nicht mehr auf ihre Wallets zugreifen konnten.

Laut einer aktuellen, von Nuance durchgeführten Untersuchung unter deutschen Verbrauchern nutzt beinahe jeder Vierte (25 Prozent) immer dieselben ein bis drei Passwörter – bzw. eine Variation dieser – für sämtliche passwortgeschützten Anwendungen und Services. Demgegenüber stehen 18 Prozent der Befragten, die mindestens einmal im Monat eine Benachrichtigung erhalten, dass ihre Passwörter kompromittiert wurden und trotzdem hält noch fast jeder Dritte der Befragten in Deutschland (32 Prozent) PINs und/oder Passwörter für die sicherste Authentifizierungsmethode. Doch das Risiko einem Betrug aufzusitzen steigt: In den letzten zwölf Monaten verloren Verbraucher durchschnittlich knapp 2.500 Euro durch digitalen Betrug. Es liegt in der Verantwortung von Unternehmen, alternative Lösungen zu finden, um die (digitale) Sicherheit ihrer Kunden zu stärken.

Etwa 55 Prozent der Befragten vergessen regelmäßig ihre Usernamen, Passwörter und/oder PINs und müssen diese zurücksetzen. Die neuen Passwörter vergessen sie dann möglicherweise ebenfalls wieder. Ein Grund mehr, Passwörter und PINs ad acta zu legen und durch moderne Lösungen zu ersetzen. Biometrische Authentifizierungsmethoden zum Beispiel basieren auf einzigartigen Charakteristika (Fingerabdruck, Gesichts-, Verhaltens- oder Stimmerkennung). Dadurch schaffen sie für Endnutzer nicht nur einen höheren Grad an Personalisierung, sondern ebenfalls einen robusteren Sicherheitsmechanismus, der den Einsatz von wissensbasierten, für Betrug anfälligen Login-Daten obsolet macht.“
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