Integralis steigert Umsatz und Ertrag kontinuierlich

Weiterer Umsatzanstieg um 8,9% / Betriebsergebnis verbessert sich um 39,8 % / Wiederkehrende Umsätze ziehen deutlich an / Erneuter Rekordwert bei Auftragsbestand und Gesamtvertragsvolumen

(PresseBox) ( Ismaning, )
Die im Prime Standard gelistete Integralis AG, der international führende IT Security Solution Provider, vermeldet auch zum Ende des dritten Quartals eine kontinuierliche Steigerung von Konzernumsatz und Ergebnis.

Ergebnisse im Überblick:

Januar - September 2008 / Januar - September 2007/ Veränderung in %

Umsatzerlöse Mio.EUR 120,9 / 111,0/ 8,9
EBITDA Mio. EUR 4,3 / 3,8 / 11,1
EBIT Mio. EUR 3,0 / 2,1 / 39,8
EBIT-Marge % 2,4 / 1,9 / 28,4
Periodenergebnis Mio. EUR 2,8 / 2,8 / Unv.
Ergebnis pro Aktie* EUR 0,26 / 0,26 / Unv.

Nach neun Monaten weist Integralis einen Konzernumsatz von 120,9 Mio. EUR (VJ 111,0 Mio. EUR) aus. Damit setzt der Konzern den positiven Trend der ersten Jahreshälfte fort. Der hohe Wert des Vorjahresquartals (43,0 Mio. EUR ) wurde mit 40,4 Mio. ¤ zwar nicht erreicht, die Struktur der Erlöse hat sich jedoch deutlich verbessert. Dies beweist der starke Anstieg der wiederkehrenden Konzernumsätze Support Services und Managed Security Services im dritten Quartal. Erneut erwiesen sich Großbritannien und die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) als Hauptumsatzträger und lieferten auch den größten Ergebnisbeitrag. Die bereits im letzten Quartal erkennbare Geschäftsstabilisierung in den USA hat sich weiter verfestigt. Die strukturelle Verbesserung im Umsatzmix und der deutliche Anstieg der margenträchtigeren Dienstleistungen dokumentiert auch die im dritten Quartal auf 35,2% (VJ 32,1%) gestiegene Rohertragsmarge. Nach neun Monaten wird hier eine Marge von 33,5% (VJ 34,9%) ausgewiesen.

Die aus Neunmonatssicht etwas niedrigere Marge erklärt sich aus dem hohen Anteil des Technologieverkaufs im ersten Halbjahr, der auch ursächlich ist für den hohen Anteil beim Materialaufwand von insgesamt 80,4 Mio. EUR(VJ 72,3 Mio. EUR). Die Personalkosten stiegen jedoch mit 26,8 Mio. EUR (VJ 25,1 Mio. EUR) nur deutlich unterproportional zum Umsatz. Auch bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzte sich der Kostentrend der Vorquartale mit einer Reduzierung der Aufwendungen auf 9,4 Mio. EUR (VJ 9,8 Mio. EUR) fort. Das EBITDA verbesserte sich daher auf 4,3 Mio. EUR (VJ 3,8 Mio. EUR). Prozentual fällt der Anstieg beim Betriebsergebnis (EBIT) mit 40 Prozent auf nunmehr 3,0 Mio. EUR (VJ 2,1 Mio. EUR) noch deutlicher aus. Hier hatte im Vorjahr die Abschreibung des Auftragsbestands einer Akquisition das Ergebnis noch zusätzlich belastet. Das Nachsteuerergebnis verharrt dagegen mit 2,8 Mio. auf dem Niveau der Vergleichsperiode, da im Vorjahreszeitraum zum einen höhere latente Steuern aktiviert wurden und zum anderen aufgrund der mittlerweile erreichten nachhaltigen Profitabilität im Konzern höhere Ertragssteuern anfallen.

Der Auftragsbestand lag mit 20,8 Mio. EUR (VJ 15,6 Mio. EUR) auf einem neuen Rekordwert. Auch beim Gesamtvertragsvolumen erreichte Integralis einen neuen Höchststand in der Konzerngeschichte.

"Das Geschäft mit IT-Security verläuft trotz der weltweiten Finanzkrise relativ konjunkturresistent. Besonders der Markt mit IT-Services erweist sich als Wachstumsmotor in der Finanzkrise, da hier die Unternehmen schnelle Kostenvorteile realisieren können" erläutert Georg Magg, der Vorstandsvorsitzende.

Negative Auswirkungen des aktuellen ökonomischen Umfelds betreffen dagegen vorwiegend den Sektor Technologieverkauf, der mit traditionell niedrigen Margen einen - relativ betrachtet - geringeren Beitrag zum Rohertrag leistet. Das nun folgende vierte Quartal war in der Vergangenheit stets das stärkste in puncto Umsatz und Ertrag. Im Vorjahr wurden hier 60% des EBIT des Gesamtjahres erzielt. Eine präzise Prognose für das letzte Quartal ist hier bereits in einer normalen Marktphase schwierig. Die bisherige Guidance, eine Verbesserung des EBIT um 50% für das Geschäftsjahr 2008, ist mit einer EBIT Steigerung von fast 40% per Ende September nach wie vor möglich. Wir halten es jedoch aufgrund der externen Einflüsse für sinnvoll, das EBIT-Wachstum in einer Bandbreite von 30 - 50% etwas vorsichtiger einzuschätzen. Unser ursprüngliches Ziel beim Umsatzwachstum von 10% halten wir aber auch in der aktuellen Marktphase für realistisch.

Da wir für 2009 und darüber hinaus eine erneute Verbesserung des Umsatzmix erwarten - mit einer sukzessiven Steigerung bei den wiederkehrenden Erträgen mit höherer Marge - halten wir auch an unserem mittelfristigen Ziel einer EBIT Marge von 6-8% fest.
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