Shop-Technik: Drei von vier E-Shops spicken bei der Konkurrenz

(PresseBox) ( Hamburg, )
Den Zeitpunkt, wann E-Commerce-Unternehmen ihre Online-Shops technisch erneuern, entscheiden sie vielfach durch den Blick zum Wettbewerber. 76 Prozent der Betreiber warten auf Änderungen bei anderen E-Shops, bevor sie ihre eigene Soft- und Hardware auf den Prüfstand stellen. Zwei Drittel der Online-Shops orientieren sich zudem am Urteil der Internetkäufer. Sobald die Kunden rückmelden, dass beispielsweise der Seitenaufbau zu langsam ist oder sie sich neue Funktionen wünschen, reagieren die Betreiber. Nur jeder fünfte Shop-Inhaber legt dagegen anhand interner Planungen fest, in welchen Abständen die Shop-Plattformen technisch auf den neusten Stand gebracht werden. Dies ergibt der aktuelle INTERNET WORLD Business-Trendscout "Technik-Trends bei E-Shops", der von novomind in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift INTERNET WORLD Business erstellt wurde.

Damit zögern die E-Shopping-Unternehmen häufig zu lange mit dem Generationswechsel ihrer E-Commerce-Software. Das führt schlimmstenfalls zu Kundenabwanderungen und damit zu Umsatzeinbußen. Denn zu späte oder zurückgestellte Investitionen in neue IT drücken sich schnell durch eine größere Zahl von Kaufabbrüchen aus. Die Onlinekäufer verlieren schnell das Interesse am Kauf per Mausklick, wenn sich beispielsweise die Web-Seiten zu langsam aufbauen oder der Shop wegen Wartungsarbeiten wiederholt nicht erreichbar ist. 27 Prozent der Online-Händler reagieren dennoch erst, wenn die Umsatzzahlen sinken und Investitionen in neue Shop-Systeme quasi erzwungen werden.

Der komplette Austausch der Technik kommt für viele Shop-Betreiber ohnehin nicht in Frage. Der Grund: Die Programmierung immer komplizierterer Webshop-Oberflächen entwickelt sich mittlerweile zu einem echten Aufwandstreiber. Insbesondere bei der Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen steigen die Programmier-Anforderungen stark an.
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