China und Eurozone sind Treiber für niedersächsische Exporte - Sorgenvoller Blick nach USA und Großbritannien

Umfrage Going International

(PresseBox) ( Hannover, )
Die exportierenden niedersächsischen Unternehmen sehen mit gemischten Gefühlen in die nähere Zukunft. Wie die regionale Auswertung der DIHK-Umfrage Going International zeigt, bildet die Eurozone weiterhin die Basis für das Auslandsgeschäft der Unternehmen. Auch aus China werden positive Impulse erwartet.

Sorgenvolle Blicke werfen die Unternehmen in die USA und nach Großbritannien. Für beide Märkte herrscht Unsicherheit, zu welchen Bedingungen künftig Exporte abgewickelt werden können. „Unsicherheit bildet natürlich keine gute Grundlage für eine positive Geschäftsentwicklung. Aber man sollte auch nicht in Panik verfallen. Die USA und Großbritannien werden auch in Zukunft wichtige Partner im niedersächsischen Außenhandel bleiben", resümiert Dr. Horst Schrage, Hauptgeschäftsführer der IHK Niedersachsen.

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