nextMedia.BestCases: Wie Blockchain die Content-Industrie nachhaltig verändert

Acht faszinierende Geschäftsideen und innovative Projekte von Start-ups, Agenturen und Unternehmen dieser Welt rund um das Thema Blockchain in der Content-Industrie - nachzulesen in den neuen nextMedia.BestCases, herausgegeben von nextMedia.Hamburg

(PresseBox) ( Hamburg, )
Kaum ein Thema sorgte zuletzt in der Tech-Szene für ein derart ausgeprägtes Gefälle zwischen Hype und Enttäuschung: Die Rede ist von der Blockchain. Doch zwischen „Technologie-Revolution“ und „Krypto-Crash“ sind in der Zwischenzeit viele spannende Projekte gewachsen, die schon bald für nachhaltige Veränderungen in der Content-Industrie sorgen könnten. Besonders interessant sind dabei Lösungsansätze zu Fragen wie: Welche Perspektiven bietet die Blockchain-Technologie für eine faire Vergütung von Journalisten? Wie kann Social Media in Verbindung mit Blockchain neu gedacht werden? Inwiefern kann eine Blockchain-basierte Datenbank mit Stock-Material neue Dimensionen der Urheberrechtssicherung gewährleisten?

Die nextMedia.BestCases geben Antworten auf genau diese Fragen. Die folgenden zwei Cases stehen stellvertretend für die insgesamt acht Geschäftsideen, die der Report vorstellt:

Steemit
Ein Hybrid aus Social-Media-Plattform und Blog, der es Nutzern erlaubt, durch „Upvotes“ in der Beliebtheitsskala der Community nach oben zu rücken und für den eigenen Content in Form einer Kryptowährung vergütet zu werden. Steemit ist aktuell eines der spannendsten Blockchain-Projekte. Trotz derzeitiger Beta-Phase ist es schon weit entwickelt und verfügt mit mehr als 1,2 Millionen Nutzern bereits über eine breite Fanbasis.

Po.et
Die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken und die Vergütung von Autoren ist nicht zuletzt durch die Urheberrechtsreform der EU ein aktuell viel diskutiertes Thema. Das Start-up Po.et knüpft an diese Reform an: Die gleichnamige Plattform des Unternehmens schützt journalistische Inhalte mittels Blockchain-Technologie und ermöglicht eine faire Vergütung der Autoren dank Micro-Payments.
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