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Pressemitteilung BoxID: 498588 (Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr)
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IT-Sicherheit: Fünf Tipps für mehr Sicherheit bei elektronischen Geschäftsprozessen

NEG stellt umfangreiche Informationen für KMU bereit, um IT-Sicherheit in Unternehmen zu erhöhen

(PresseBox) (Köln, ) Elektronische Geschäftsprozesse lassen sich nur erfolgreich gestalten, wenn Unternehmen an die IT-Sicherheit denken. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt mit fünf Basistipps, wie Unternehmen ihre Daten schützen können. Das NEG-Portal www.kmu-sicherheit.de bietet kostenlos weiterführende Informationen und einen ersten Online-Check.

Die Sicherheit der eigenen Firmendaten und die effiziente Abwicklung von elektronischen Geschäftsprozessen sind das A und O für einen erfolgreichen Unternehmensalltag. Eine Firewall für das eigene IT-System oder die Installation eines Anti-Virenprogramms auf allen Unternehmensrechnern gehört zu den gängigen Vorkehrungen, die kleine und mittlere Unternehmen im Zuge ihres Sicherheitsmanagements treffen sollten. Mit fünf ersten Schritten können Unternehmen ihre Daten und ihr IT-System besser schützen:

Tipp 1: Basisschutz sichert die Existenz

Mit grundlegenden Vorkehrungen können Sie Ihr IT-System sicher machen: Nutzen Sie ein aktuelles Anti-Virenprogramm und führen Sie regelmäßig Updates durch. Dies gilt auch für Ihr Betriebssystem, das nur im aktualisierten Zustand wirksam geschützt ist. Aktivieren Sie eine sogenannte Firewall, um den Datenverkehr zwischen Ihrem Computer und dem Internet überwachen zu lassen. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über alle Maßnahmen und Verhaltensweisen, damit sie diese auf ihren Rechnern ebenfalls anwenden können.

Tipp 2: Passwörter und Verschlüsselungen vor unbefugtem Zugriff schützen

Schützen Sie Ihr Know-how gegen Angriffe aus dem Internet, aber auch gegen interne Zugriffe. Nicht jeder Mitarbeiter sollte alle Informationen lesen können. Je nach Sensibilität eignen sich Passwörter oder Datenverschlüsselungssysteme. Zugriffbeschränkungen für USB-Laufwerke, Dateien und Ordner verhindern, dass Unbefugte Zugriff auf sensible Daten erhalten.

Tipp 3: WLAN vor dem Zugriff Dritter schützen

Was für die Nutzung von öffentlichen Hotspots gilt, sollten Sie auch bei der Einrichtung Ihres eigenen kabellosen Netzwerks bedenken. Ohne Sicherung können Dritte Ihr Netzwerk nutzen und sogar auf Daten zugreifen, die Sie übermitteln. Verschlüsseln Sie Ihr WLAN und wählen Sie dabei die Verschlüsselungsmethode WPA2. Geben Sie dem Netzwerk einen Namen, der keinen Rückschluss auf Ihr Unternehmen zulässt und schützen Sie alle Einstellungen mit einem Passwort.

Tipp 4: Backup - das A und O der Datensicherung

Speichern Sie regelmäßig alle Daten auf einem externen Medium. Legen Sie die wichtigsten Daten und E-Mails auf einem weiteren Gerät ab, damit Sie im Notfall das Tagesgeschäft weiterführen können. Denn es passiert schnell: Ein Stromausfall, ein Virus oder eine Fehlbedienung und die IT-Systeme Ihres Unternehmens fallen aus. Im besten Fall gehen nur ein paar ungespeicherte Dateien verloren. Im schlimmsten Fall bedroht der Ausfall sensible Daten und damit Ihre Existenz.

Tipp 5: Regelmäßige Datensicherung ist die halbe Miete

Ihre Unternehmensdaten sind wertvoll für Ihre Existenz. Löscht ein Mitarbeiter versehentlich Dateien, kann dies die Arbeit von Monaten zunichte machen. Stellen Sie daher sicher, dass es für Ihre Daten eine regelmäßige Datensicherung gibt. Speichern Sie alle Daten möglichst übersichtlich an einem zentralen Ort. Benennen Sie einen Verantwortlichen für Datensicherung, der regelmäßig zu einem festen Zeitpunkt eine Sicherung vornimmt. Wählen Sie ein Medium für das Back-up, das groß genug ist für die komplette Datensicherung.

Mit dem Online-Ratgeber "IT-Sicherheit" auf der sicheren Seite

Umfassende Informationen zum Thema "Netz- und Informationssicherheit" und praktische Handlungsempfehlungen bietet das NEG auf www.kmu-sicherheit.de.

Unternehmen, die wissen möchten, wie gut sie in Sachen IT-Sicherheit aufgestellt sind, steht der Online-Ratgeber des NEG zur Verfügung. Gezielte Fragen helfen dabei, das Sicherheitsrisiko bei der IT-Sicherheit einzuschätzen.

Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. Mit seinen aktuell 28 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel hat sich das Netzwerk in dieser Zeit mit über 30.000 Veranstaltungen und Einzelberatungen mit über 300.000 Teilnehmern als unabhängiger und unparteilicher Lotse etabliert. Das Netzwerk bietet zudem Informationen wie Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden, die unter www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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