G.fast-Technologie: NetCologne und ZTE brechen neuen Geschwindigkeitsrekord auf der Anga Com!

Köln, (PresseBox) - Der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne und der chinesische Technologiekonzern ZTE präsentierten heute auf der Anga Com einen neuen technologischen Meilenstein. Mit der 212 Megahertz G.fast-Lösung wurde erstmals im Live-Test die Grenze von 1 Gigabit deutlich überschritten.

Durchbruch: 1,8 Gigabit
NetCologne dreht weiter die Geschwindigkeit auf und setzt sich deutschlandweit an die Spitze der Übertragungsraten über G.fast. „Mit den aktuellen Messungen haben wir einen neuen Rekord erreicht“, freut sich NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel bei der heutigen Live-Vorführung auf der Anga Com. Erstmals wurden hier die Geschwindigkeiten von mehr als 1,8 Gigabit pro Sekunde außerhalb des Labors gezeigt (Download 1,6 Gbit/s, Upload 0,2 Gbit/s).

Neues 212 Megahertz-Profil
Möglich macht diesen Quantensprung ein neuer Chipsatz in den ZTE DSLAMs. Während der Pilotphase im Frühjahr hatte NetCologne für den Datenversand zunächst mit dem Frequenzband bis 106 Megahertz gearbeitet. Dadurch konnten im Realbetrieb bereits Geschwindigkeiten von 850 Mbit pro Sekunde in Summe erreicht werden. Mit dem neuen 212 Megahertz-Profil geht das Kölner Unternehmen in den Labor-Tests jetzt noch einen Schritt weiter. „Durch die erneute Verdopplung des Frequenzspektrums zur Datenübertragung kommen wir erstmals in die Nähe der zwei Gigabit-Marke“, so von Lepel.

Kooperation mit ZT
ZTE unterstützt NetCologne als technischer Partner bei der strategischen Weiterentwicklung des bestehenden FttB-Netzes (= Fibre to the Building). „Gemeinsam mit NetCologne treiben wir die G.fast-Technologie weiter an ihre Grenzen und schaffen damit die ideale Basis für zukünftige Anwendungen“ erklärt Sun Jie, Managing Director von ZTE Deutschland. „Diese ultrahohen Geschwindigkeiten sind im weltweiten Vergleich bislang einzigartig.“

Voraussetzung für G.fast
Die G.fast-Technologie wird im NetCologne-Netz im Laufe des Jahres bereits an 260.000 Haushalten verfügbar sein. Die Voraussetzung hierfür ist, dass das jeweilige Gebäude über einen Glasfaserdirektanschluss von NetCologne verfügt. Ein weiterer Ausbau des G.fast-Netzes ist perspektivisch geplant.

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