Höhere Performance und Skalierbarkeit für IMS Transaktionssysteme

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NEON Systems ermöglicht SQL-Zugriff auf IMS/DB Mainframe-Datenbanken

Sugar Land, Texas, 10. April 2003. NEON Systems, Inc., führender Hersteller von Mainframe-Adaptern präsentiert eine deutlich erweiterte Version seiner Mainframe- Integrationssoftware Shadow: Dadurch können in kürzester Zeit verteilte Applikationen für komplexe IMS/DB Mainframe-Datenbanken realisiert werden, wobei SQL über Standard-Entwicklungs-APIs wie J2CA, JDBC und ODBC genutzt wird, ohne dabei die Performance, Sicherheit oder die Datenintegrität zu beeinträchtigen.

Obwohl der Anteil relationaler Datenbanken stetig zunimmt, verbleiben nach wie vor ein großer Teil von Daten auf nicht-relationalen Mainframe-Datenbanken wie IMS/DB. Diese spielen weiterhin eine zentrale Rolle bei Unternehmensprozessen. Der Wert einer IMS/DB-Datenbank kann durch das Hinzufügen einer erweiterungsfähigen SQL-Schnittstelle noch gesteigert werden: Dies geschieht indem verteilten Applikationen ein direkter Zugriff über Standard-APIs bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Performance und Skalierbarkeit herkömmlicher Zugriffsmethoden ermöglicht werden.

"In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche Versuche, SQL der hierarchischen Datenbankstruktur von IMS/DB anzupassen, um dadurch gesteigerte Interoperabilität zwischen zeitgemäßen Entwicklungstools und der Legacy-Umgebung von IMS/DB bereitzustellen", sagt Mark Cresswell, Präsident und COO von NEON Systems. "Vom technischen Standpunkt aus gesehen ist das eine beachtliche Herausforderung, und bei früheren Versuchen wurden Anwender dazu genötigt in Kernpunkten wie Performance und Skalierbarkeit massive Zugeständnisse zu machen. Dank der Features von Shadow können Unternehmen nun erstmals den in der IMS/DB-Umgebung enthaltenen Wert vollständig nutzen, indem sie die neuen SQL-basierenden Entwicklungstools verwenden, und das ohne Auswirkungen auf Performance und Skalierbarkeit."

Um auf IMS Datenbanken zugreifen zu können stellt die Shadow-Schnittstelle für IMS/DB-Anwendungsentwickler eine breite Palette verschiedener Optionen zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt dabei entweder über einen vereinfachten SQL-Zugriff oder über RPCs (Remote Procedure Calls) durch Industrie-Standard-APIs wie J2CA, JDBC oder ODBC. Die verbesserte Server-Funktionalität der Shadow-Schnittstelle für IMS/DB nutzt Standard IMS APIs (CCTL/DBCTL und ODBA) mit Performance, Sicherheit und transaktionalen Ressourcen wie man sie in keinem anderen Integrations-Produkt vorfindet, um großvolumige und multiple gleichzeitige Anfragen von verteilten Applikationen an den Mainframe anzupassen.

Darüber hinaus unterstützt die Shadow-Schnittstelle für IMS/DB Two Phase Commit, das IBM`s RRS innerhalb von IMS zum Durchbruch verhilft, um Transaktionsspielraum zu erweitern. Dadurch bleibt die Datenintegrität mit anderen Datenquellen sowohl auf den Mainframe als auch außerhalb auf einer Verarbeitungseinheit erhalten. Diese Eigenschaft ist entscheidend, wenn Daten-Updates gleichzeitig auf mehreren Datenbanken innerhalb eines verteilten Systems erfolgen müssen.

Über Shadow
Dank seiner Konzeption und einem innovativen Preismodell eignet sich Shadow, die Mainframe-Adapter-Technologie für Unternehmen, ideal für kundenspezifische ROI-Anforderungen. Shadow Direct bietet Kunden Adapter-Infrastruktur für systematische Integrationsprojekte, die mehrere Integrations-Applikationen mit zahlreichen Mainframe-Datenquellen unterstützt. Shadow Connect - basierend auf derselben Technologie - besteht aus einer Familie von Konnektoren, die dazu dienen, eine einzelne Applikationsplattform jeweils mit einer Mainframe-Ressource zu verbinden. Ihre Architektur, die Mainframe-Adressraum nutzt, der eine sichere Interoperabilität auf höchstem Performance- und Skalierbarkeitsniveau ermöglicht und umfassende Monitoring und Diagnosefunktionen zur Verfügung stellt, verleiht den Shadow-Adaptern besondere Stabilität.

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