Nanogate erhält Projekt der DBU zur Entwicklung energieeffizienter Feinstaubfilter

(PresseBox) ( Quierschied-Göttelborn, )
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- Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert Nanogate Produktentwicklung zur Luftreinhaltung und Energieeffizienz
- Neuartige Filterausrüstung bietet Umweltentlastungspotenziale beim Einsatz in Lüftungs- und Abgastechnik
- Fördervolumen im signifikant sechsstelligen Bereich

Die Nanogate AG (ISIN DE000A0JKHC9), das international führende, integrierte Systemhaus für Nanooberflächen, entwickelt mit finanzieller Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) eine neuartige Beschichtung für Feinstaubfilter. Im Mittelpunkt des Projektes steht eine Senkung des Energieaufwandes beim Filtereinsatz in raumlufttechnischen Anlagen. Das Fördervolumen liegt im signifikant sechsstelligen Euro-Bereich.

Die Entwicklung zielt auf eine Erhöhnung der Filtereffizienz durch verbesserte Staubabscheidung ab. Zudem sollen sich die Standzeiten der Filter verlängern, so dass sich deren Wirtschaftlichkeit deutlich verbessert. Das Einsatzfeld der Filtervliese mit verbesserten Eigenschaften ist breit gestreut und reicht von der Abgas- und Lüftungstechnologie in Industrieanlagen bis hin zu raumlufttechnischen Anlagen, die heutzutage zunehmend in Niedrig- oder Passivenergiehäusern als Standard gelten.

Ralf Zastrau, Vorstandsvorsitzender der Nanogate AG: "Für uns ist die Förderung durch die DBU eine hohe Anerkennung unserer langjährigen Kompetenz in der Luftfiltration. Mit Blick darauf, dass Feinstaubfilter heute sowohl in der industriellen Großanlage wie auch im Einfamilienhaus eingesetzt werden, sehen wir gute Absatzchancen, um mit unseren energieeffizienten Produkten einen Beitrag zur optimalen Energieausnutzung in unterschiedlichen Anwendungsgebieten zu leisten."

Zum technischen Hintergrund:
Bei der Filtration von Staub und Feinstaub wird die Leistung eines Filters vor allem durch seine Faserdichte bestimmt. Je besser die Filterleistung sein soll, das bedeutet, je mehr Staub abgeschieden werden soll, umso dichter muss das Filtermaterial sein. Der Nachteil dieser Technik besteht jedoch darin, dass mit steigender Dichte eines Filters auch der Druckabfall beim Filterbetrieb ansteigt, so dass wesentlich mehr Energie aufgebracht werden muss, um Luft durch den Filter zu drücken. Mit einer entsprechenden Filterausrüstung ist es möglich, eine höhere Staubabscheidung zu erreichen, ohne jedoch die Dichte des Filtermaterials zu beeinflussen. So bleibt der Druckabfall gegenüber dem unbehandelten Filter unverändert, was dazu führt, dass bei einer verbesserten Filtereffizienz kein zusätzlicher Energieaufwand anfällt.

Nanogate auf Twitter: http://twitter.com/nanogate_ag

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