MyVideo.de zeigt Flagge gegen Rechtsradikalismus im Internet

(PresseBox) ( Berlin, )
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- Prominente rufen in Kurzvideos gegen Rechtsradikalismus auf
- Teilnahme an der Kampagne "Soziale Netzwerke gegen Nazis" startet am 11. Oktober 2010
- MyVideo.de motiviert Community rechte Inhalte unverzüglich zu melden

MyVideo.de (www.myvideo.de) - Deutschlands größte Video-Community - macht sich im Kampf gegen Rechtsradikalismus im Netz stark. Vom 11. bis 17. Oktober nimmt das Portal an der Kampagne "Soziale Netzwerke gegen Nazis" teil, die auf Anregung der Amadeu Antonio Stiftung und der ZEIT ins Leben gerufen wurde. In einem eigenen Channel (http://www.myvideo.de/channel/Netz_Gegen_Nazis) erklären berühmte Persönlichkeiten, Sportler, Schauspieler, Journalisten und Moderatoren, warum es wichtig ist, Rechtsradikalismus zu bekämpfen. Das Gästebuch bietet der Community die Möglichkeit, sich über die Kampagne auszutauschen.

"MyVideo.de versteht das Internet als öffentliches und diskriminierungsfreies Medium, das nicht für die Botschaften fremdenfeindlicher Gruppierungen steht. Es ist uns ein ernstes Anliegen, dass die Freiheit im Netz und im realen Leben nicht eingeschränkt oder Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer religiösen Einstellung oder ihrer Herkunft vorenthalten wird. Auf MyVideo.de ist kein Platz für rechtsradikale Meinungen, Videos oder Nutzer - darum unterstützen wir die Kampagne "Soziale Netzwerke gegen Nazis", erklärt Manuel Uhlitzsch, Geschäftsführer Magic Internet (Media-Agentur von MyVideo.de).

Außer MyVideo.de nehmen insgesamt 20 soziale Netzwerke und Communities wie beispielsweise kicker.de, die VZ-Gruppe oder MySpace an der Kampagne teil. MyVideo.de regt die Mitglieder der Community dazu an, beim Engagement gegen rechtsradikale Inhalte auf der Plattform mitzuhelfen. "Finden Nutzer auf MyVideo.de rechtsextreme Inhalte oder Profile, können und sollen sie diese dem Support durch einen einfachen Klick auf den Melden-Button melden. So wird das Video bis zur Aufklärung der Tatsache geblockt und ist nicht mehr für andere Nutzer sichtbar", ruft Uhlitzsch die Community auf.

Auf der Kampagnen-Seite www.soziale-netzwerke-gegen-nazis.de beschreiben alle beteiligten sozialen Netzwerke, warum sie sich gegen Rechtsextremismus auf ihren Plattformen engagieren, was sie konkret tun, um Rechtsextremen kein Forum zu bieten und wie User beim Kampf gegen Rechtsextremismus im Netz mithelfen können.
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