600 Teilnehmer bei HALCON-Anwenderseminaren in Japan

(PresseBox) ( München, )
Aus Anlass der Markteinführung der neuen Version der Bildverarbei-tungssoftware HALCON 9.0 fanden vom 25. - 27. Februar 2009 drei Anwen-derseminare in Kyoto, Nagoya und Tokyo (Japan) statt. Veranstaltet wur-den die Seminare von LinX (Yokohama), dem exklusiven Vertrieb von HALCON in Japan.

Etwa 600 Entscheider und Ingenieure aus der japanischen Industrie nahmen an den Seminaren teil. Inhalt des Trainings waren die gezielte Schulung auf die umfangreichen Innovationen von HALCON 9.0 wie die beachtliche Beschleunigung speziell für HALCONs automatische Operator-Parallelisierung, einzigartige neue Matching-Verfahren für perspektivisch verzerrte Objekte, weitere Neuerungen für 3D-Vision, die Verarbeitung von außerordentlich großen Bildern größer als 32k x 32k und die erweiterte Benutzerfreundlichkeit von HALCON 9.0. Begleitend zu den Vorträgen stellten namhafte japanische Industrieunternehmen ihre neuesten mit HALCON gelösten Bildverarbeitungsapplikationen aus.

Die MVTec Software GmbH, Hersteller von HALCON, arbeitet mit Ver-triebspartnergesellschaften zusammen, die in ihrem jeweiligen Land die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) als Spezialgebiet auf höchstem Niveau repräsentieren.

Über HALCON

HALCON ist die umfassende Standardsoftware mit integrierter Entwick-lungsumgebung (IDE) für Machine Vision (industrielle Bildverarbeitung), die weltweit zum Einsatz kommt. HALCON hilft Kosten zu senken und sorgt für eine raschere Marktverfügbarkeit: Die flexible Software-Architektur ermöglicht eine schnelle Anwendungsentwicklung für die industrielle sowie medizinische Bildverarbeitung und Bildanalyse. HALCON bietet eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und umfangreiche Unterstützung von Multicore-Plattformen, MMX und SSE2. HALCON deckt alle Industriezweige ab mit einer Bibliothek von mehr als 1400 Operatoren für Blob-Analyse, Morphologie, Pattern-Matching, Vermessung, Identifikation, 3D-Vision und viele mehr. HALCON sichert Investitionen durch die Kompatibilität zu einer Vielzahl an Betriebssystemen und durch Schnittstellen zu hunderten Industrie-Kameras und Framegrabbern, inklusive GenICam, GigE Vision und IIDC 1394.
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