MOLOGEN AG weitet Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im ersten Quartal aus

(PresseBox) ( Berlin, )
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- Studien-Endauswertung der Hauptproduktkandidaten schreitet voran
- Vorstand erweitert um einen Chief Medical Officer
- Quartalsverlust von 2,2 Millionen Euro erwartungsgemäß

Das Berliner Biotechnologie-Unternehmen MOLOGEN AG brachte im ersten Quartal 2013 die klinische Entwicklung seiner beiden Hauptproduktkandidaten weiter voran. Sowohl für die beendete ASET-Studie (Phase I) mit MGN1601 als auch für die IMPACT-Studie (Phase II) mit MGN1703 wurden die Endauswertungen eingeleitet. Parallel trieb MOLOGEN die Vorbereitungen für die daran anschließenden klinischen Entwicklungsschritte voran. Im Rahmen der Kooperation mit der Charité-Universitätsmedizin Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum Berlin konnte ebenfalls ein wichtiger Meilenstein erreicht werden: Die klinische Phase-I-Studie bei Hautkrebs für den von MOLOGEN entwickelten Produktkandidaten MGN1404 wurde behördlich genehmigt.

Insgesamt war das Quartal von der Ausweitung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und den laufenden Lizenzgesprächen geprägt. Außerdem erweiterte MOLOGEN seinen Vorstand um die Position des Chief Medical Officer. Für die Position konnte zum Ende des Quartals Dr. Alfredo Zurlo, ein Onkologe und ausgewiesener Experte auf den Gebieten Arzneimittelentwicklung, -zulassung und klinische Studien, gewonnen werden. Er trägt seit dem 1. April 2013 die Verantwortung für Strategie und Gestaltung der klinischen Entwicklungsprogramme sowie für die Durchführung aktueller und zukünftiger klinischer Studien der MOLOGEN AG.

Ertrags- und Vermögenslage
Im ersten Quartal 2013 lagen die Umsatzerlöse von MOLOGEN mit 27 Tausend Euro wie erwartet auf niedrigem Niveau. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen konnten deutlich weniger Einnahmen verbucht werden als im Vergleichszeitraum: Grund hierfür sind die im Geschäftsjahr 2012 durchgeführten und inzwischen abgeschlossenen Fördermittelprojekte, deren Einnahmen für die sonstigen betrieblichen Erträge maßgeblich waren. Auf der Ausgabenseite stiegen die eingesetzten Mittel für Forschung- und Entwicklung (FuE) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,3 Millionen Euro auf 1,4 Millionen Euro an. Zudem erhöhte sich der Personalaufwand ebenso wie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen.

Der Verlust im ersten Quartal 2013 betrug erwartungsgemäß 2,2 Millionen Euro. Vermögensseitig verfügte die MOLOGEN AG aufgrund der im vergangenen Jahr sehr erfolgreichen Kapitalmaßnahmen zum 31. März 2013 über liquide Mittel in Höhe von 21,8 Millionen Euro.

Der aktuelle Bericht ist unter www.mologen.com/investoren/berichte verfügbar.

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