MOLOGEN AG treibt Entwicklung des Hauptproduktkandidaten im ersten Quartal zügig voran

(PresseBox) ( Berlin, )
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- Vorbereitungen für Phase III Zulassungsstudie mit Krebs-Immuntherapie MGN1703 weit fortgeschritten
- Lungenkrebsstudie: Start der Patientenrekrutierung
- Solide Finanzausstattung durch Kapitalerhöhung

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014 hat die MOLOGEN AG die Weiterentwicklung ihrer Produktpipeline zügig vorangetrieben. Mit dem Hauptproduktkandidaten, der Krebs-Immuntherapie MGN1703, wurden sowohl eine randomisierte Studie in der Indikation Lungenkrebs gestartet als auch die Vorbereitungen für die anstehende Phase III Zulassungsstudie in der Indikation Darmkrebs durchgeführt. Wie bereits Anfang Mai 2014 berichtet, konnte inzwischen der Antragsprozess für diese Studie bei den zuständigen Behörden begonnen werden. Zudem hat das Unternehmen im ersten Quartal finale Daten aus der abgeschlossenen Phase I/II Studie mit dem zweiten Produktkandidaten MGN1601 vorgestellt, die neben dem Nachweis der Sicherheit und Verträglichkeit in der Anwendung bei fortgeschrittenem Nierenkrebs auch sehr erfreuliche Behandlungserfolge bei einzelnen Studienpatienten zeigten.

Die Liquiditätsausstattung stärkte MOLOGEN im ersten Quartal durch eine erfolgreiche Kapitalerhöhung. Nach Ablauf des Berichtszeitraums vermeldete das Unternehmen zudem den erfolgreichen Abschluss der Sicherheitsstudie mit MGN1703 in den USA.

Aufgrund der gesteigerten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erhöhten sich die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung der MOLOGEN AG von 1,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 2,9 Millionen Euro im ersten Quartal 2014. Dies ist insbesondere in den höheren Materialaufwendungen reflektiert. Die Steigerung der Mitarbeiterzahl trug zu den ebenfalls höheren Personalaufwendungen bei. Der Periodenfehlbetrag hat sich daher im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 4,1 Millionen Euro stark erhöht.

Mit der Durchführung einer Kapitalerhöhung im Februar 2014, durch die dem Unternehmen brutto 15,7 Millionen Euro zuflossen, konnte die Liquidität der MOLOGEN AG erneut gestärkt werden. Die liquiden Mittel betrugen zum 31. März 2014 insgesamt 26,3 Millionen Euro. Das Unternehmen ist damit weiterhin solide finanziert und wird die Entwicklungstätigkeiten planmäßig vorantreiben, insbesondere mit Blick auf den geplanten Start der Zulassungsstudie mit MGN1703 in der Indikation Darmkrebs, der für die zweite Jahreshälfte vorgesehen ist. Zudem bestätigt MOLOGEN die Prognose für das Geschäftsjahr 2014 und die getätigten Aussagen zur Geschäftsentwicklung und den Zielen im Bereich Forschung und Entwicklung.

"Wir sind mit hohen Erwartungen in das neue Jahr gestartet und sind auf gutem Weg, die uns gesteckten Ziele zu erreichen. Die Kapitalerhöhung hat uns ermöglicht, den Zulassungsprozess der wichtigen IMPALA-Studie zu starten. Insgesamt kommen wir mit unserem Entwicklungsprogramm gut voran", sagte Dr. Matthias Schroff, Vorstandsvorsitzender der MOLOGEN AG.

Die aktuellen Unterlagen zum abgeschlossenen ersten Quartal 2014 sind auf der Internetseite der MOLOGEN AG unter http://www.mologen.com/de/investoren.html verfügbar

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