PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 124192 (mobilkom austria AG)
  • mobilkom austria AG
  • Obere Donaustraße 29
  • 1020 Wien
  • http://www.mobilkom.at
  • Ansprechpartner
  • Elisabeth Mattes
  • +43 (664) 33127-30

Weltweit umfassendste kommerzielle Einführung von NFC Services

(PresseBox) (Wien, ) Nach dem erfolgreichen Feldversuch mit Near Field Communications (NFC) an der FH Oberösterreich Campus Hagenberg, launcht mobilkom austria jetzt das weltweit umfassendste kommerzielle NFC-Angebot. Die Kooperation mit NXP Semiconductors, Nokia, ÖBB und Wiener Linien macht die umfassende Einführung dieser, in Österreich entwickelten, drahtlosen Übertragungstechnologie, möglich. Damit wird das A1 Handy mit nur einer Handbewegung zu Fahr-, Park- oder Lottoschein und vielem mehr.

Mit dem heute präsentierten Launch von Near Field Communications (NFC) werden in den nächsten Tagen und Wochen NFC Services österreichweit zur Verfügung stehen. Mit der leicht, schnell und sicher zu bedienenden drahtlosen Übertragungstechnologie NFC werden viele alltägliche Anwendungen jetzt noch einfacher: der Kauf von ÖBB-Handy Fahrscheinen, Handy Fahrscheinen der Wiener Linien und HANDY Parkscheinen sowie Lottospielen und der Kauf von Snacks am Selecta-Automaten – und das alles mit nur einer Handbewegung.

mobilkom austria als Innovationsführer

Die Einführung des ÖBB Handy Tickets durch mobilkom austria im Jahr 1999 als weltweit erster m-Commerce-Anwendung war Startpunkt einer ganzen Reihe von Innovationen. In den folgenden Jahren hat mobilkom austria Services wie HANDY Parken, Lottoscheine per SMS bis hin zur Bezahlung am Automaten für alle Handy-User umgesetzt. mobilkom austria setzt mit NFC einen weiteren Meilenstein in dieser Erfolgsgeschichte. „Ziel ist es, unseren Kunden Produkte, die ihnen das Leben vereinfachen, als Erster anzubieten. NFC steht für ein solches Service, mit dem der Kunde mit einer Handbewegung in Sekundenschnelle einen Fahrschein, Snack am Selecta-Automaten oder HANDY Parkschein kaufen kann“, erklärt Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Services, mobilkom austria und Marketingvorstand Telekom Austria TA AG. Mit der Einführung dieser drahtlosen Übertragungstechnologie baut mobilkom austria erneut die Innovationsführerschaft am Mobilfunkmarkt aus.

Near Field Communication – eine Technologie aus Österreich

Near Field Communication (NFC) wurde von NXP Semiconductors (vormals Philips) und Sony im Jahr 2002 in Österreich erfunden. NFC ermöglicht die einfache und schnelle Kommunikation über kurze Entfernungen zwischen elektronischen Geräten. Die im NXPEntwicklungszentrum im steirischen Gratkorn entwickelte NFC-Technologie hat sich bereits weltweit in elektronischen Geräten, zahlreichen Feldversuchen und Anwendungen bewährt. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit den heimischen Innovationsführern mobilkom austria, ÖBB und Wiener Linien sowie Nokia im NFC-Ursprungsland Österreich die weltweit umfassendste kommerzielle NFC-Anwendung aus der Taufe heben können“, erklärt Ernst Müllner, Geschäftsführer NXP Semiconductors Austria GmbH. „Durch die intuitive NFCTechnologie“, so Müllner, „haben Fahrgäste in Wien und im Verkehrsverbund Ostregion als erste die Möglichkeit, bequem und einfach ihr Handy als Fahrschein zu nutzen. Diese Zusammenarbeit ist die optimale Basis für zukünftige NFC-Anwendungen in Österreich, wie z. B. Zahlungstransaktionen, Veranstaltungsticketing und Zutrittskontrolle mittels Handy, die den Nutzern das Leben leichter machen.“

Nokia bietet die ersten NFC-Handys

Als erster Handy-Hersteller bringt Nokia NFC-Handys auf den österreichischen Markt. Bei diesem, mit der NFC-Technologie ausgestatteten Modell, handelt es sich um das Nokia 6131 NFC, das ab sofort mit A1 Erstanmeldung oder MY NEXT ab EUR 49,- in allen A1 SHOPs, im Fachhandel und im A1 Onlineshop zu erwerben ist. „Nokia war es immer schon ein Anliegen, innovative Technologien am Handy einfach und effektiv für den Benutzer zu integrieren. Das Nokia 6131 NFC ist ein weiteres erfolgreiches Beispiel dafür“, erklärt Martin Pedersen, Managing Director, Nokia Alps.

ÖBB und Wiener Linien führen NFC-Ticketing im Alltag ein

Seit der Einführung der Handy bzw. SMS-Tickets erfreuen sich diese bei Kunden der ÖBB und der Wiener Linien großer Beliebtheit. Mit der Einführung von NFC wird den Kunden eine weitere neue, innovative und sichere Möglichkeit des Ticket-Kaufs für den öffentlichen Verkehr angeboten. „Ein ÖBB Handy-Ticket zu kaufen funktioniert über NFC ganz einfach“, erklärt DI Dr. Stefan Wehinger, Vorstandsdirektor ÖBB-Personenverkehr AG. „Direkt am Bahnsteig hält der Fahrgast sein Handy an einen NFC-Touchpoint (NFC Symbol) und muss nur noch den Zielbahnhof in das Handy eintippen und absenden. Sekunden später kommt der Fahrschein auch schon aufs Handy.“

Im städtischen Nahverkehr wird mit NFC das Ticketing ebenfalls einfacher und schneller. Bisher gab es den Handyfahrschein bei den Wiener Linien als Zeitkarte - entweder als Tagesfahrschein oder in Form des Singletickets als 90-Minuten-Netzkarte - für beliebig viele Fahrten in Wien. Die Information zum Einstiegsort hat noch gefehlt, um ein Äquivalent zum Zonenfahrschein anbieten zu können. „NFC ist für uns das Missing Link zwischen dem herkömmlichen Fahrschein und dem SMS Ticket“, bemerkt Dr. Michael Lichtenegger, Geschäftsführer Wiener Linien GmbH & Co KG. „Mit dem NFC-Ticket ist es nun erstmals möglich, einen virtuellen Fahrschein mit Zeit- und Ortsinformationen zu entwerten. Eine Beschränkung auf bloße Zeitkarten ist daher nicht mehr nötig.“

Weitere Informationen zu Near Field Communication finden Sie unter: www.nfc.co.at.

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.