Rudolph: Lokal-TV füllt Nischen vor Ort

Güstrow TV eröffnet Fernsehstudio

(PresseBox) ( Schwerin, )
In Güstrow ist das Fernsehstudio des lokalen Senders Güstrow TV eröffnet worden. „Lokales Fernsehen funktioniert. Es gibt bei den Bürgern einen spürbaren Bedarf an entsprechenden Informationen. Die Lokalsender sind eine interessante Ergänzung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie liefern spezielle Informationen in lokalen Nischen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph am Donnerstag vor Ort.

Lokales Fernsehen ist zudem von wirtschaftspolitischer Bedeutung. „Zum einen werden vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen. Zum anderen bekommt die regionale Wirtschaft die Chance, sich im Lokalfernsehen zu präsentieren. Der Zuschauer erhält die Möglichkeit, wissenswertes über die regionale Wirtschaftsentwicklung zu erfahren“, so Rudolph weiter.

Seit August 2007 strahlt Güstrow TV jeweils zwei Sendungen pro Woche über das Kabelnetz in Güstrow aus. „Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Großteil der Zuschauer das Lokal-Fernsehen für glaubwürdig und bürgernah hält. Das ist eine positive Einschätzung, zugleich aber ein qualitativer Anspruch, dem sich die Lokal-Sender zu stellen haben“, erklärte Rudolph.

Die mediadock GmbH ist im November 1999 gegründet worden. Seit April 2000 ist tv.rostock mit einem eigenen Programm in der Hansestadt auf Sendung. Seit März 2001 ist das Unternehmen die Betriebsgesellschaft für das einzige in Rostock lizenzierte Privatfernsehen. Im März 2007 erhielt die mediadock GmbH durch den Landesrundfunkausschuss in Schwerin den Zuschlag für eine 24-Stunden-Frequenz im Kabelnetz in Güstrow. Zwischen den Lokalsendern tv.rostock und Güstrow TV findet ein regelmäßiger Austausch von politischen, kulturellen und sozialen Inhalten statt. Durch die Ausdehnung des Sendegebietes auf Rostock, Bad Doberan und Güstrow sind die Möglichkeiten hierfür noch attraktiver geworden.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus unterstützt Projekte der regionalen Fernsehsender aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).
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