Designpreisträger stellen im Schweriner Wirtschaftsministerium aus

(PresseBox) ( Schwerin, )
Die besten Ideen aus dem aktuellen Wettbewerb des Lilienthal-Designpreises sind seit Donnerstag im Wirtschaftsministerium ausgestellt. „Design bedeutet nicht nur gutes Aussehen, ansprechendes Design steht auch für Funktionalität und Qualität“, sagte Wirtschaftminister Jürgen Seidel am Donnerstag in Schwerin zur Ausstellungseröffnung im Foyer des Ministeriums. Neben den Preisträgern sind bis zum 13.Juli 2007 fast 20 hervorragende Designbeispiele zu sehen. Das Spektrum der Ausstellungsstücke reicht von extravaganter Bekleidung über Atemtherapiegeräte bis zum Strandkorb des 21. Jahrhunderts.

Der Lilienthal-Designpreis ging, jeweils mit 2.500 Euro dotiert, an das von Gerald Hross entwickelte Atemtherapiegerät point(r) (Auftraggeber: Hoffrichter GmbH Schwerin) und an die JAKOTA DESIGN GROUP um Annette Brandtätter für ihre Kampagne „Mut zur Wut - 15 Jahre Rostocker Frauenhaus“ (Auftraggeber: Frauenhaus Rostock Frauen helfen Frauen e.V.). Eine Anerkennung erhielt Feliks Büttner für die Plakatgestaltung „100 Jahre Relativitätstheorie“ und „Erotik in der Plakatkunst“.

Der mit 1.000 Euro dotierte Nachwuchspreis ging an Alexander Kreimer von der Hochschule Wismar für die Gestaltung des Strandkorbs „Hans“. Anerkennungen erhielten Susanne Mehner für den Entwurf der Strandliege „Loop“ und Heidi Rappsilber für den Sturmkocher „HOT POT“, beide ebenfalls von der Hochschule Wismar. „Die diesjährigen Nachwuchs-preisträger überzeugten mit Konzepten, die – professionell umgesetzt – große Marktchancen haben“, sagte Seidel.

Der Lilienthal-Designpreis wird jährlich als Designpreis des Landes vom Wirtschaftsministerium und dem DesignZentrum Mecklenburg-Vorpommern e.V. gestiftet. Für den mit 5.000 Euro dotierten Lilienthal-Designpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2007 wurden 75 Bewerbungen eingereicht. Für den Lilienthal-Designförderpreis gingen 16 Bewerbungen von Studierenden bzw. Absolventen der designausbildenden Schulen aus dem Nordosten ein. Seit 1993 erstmalig ausgelobt und trägt der Designpreis seit zwei Jahren den Namen der aus Anklam stammenden Brüder Lilienthal.
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