Bahn brechend und umweltfreundlich : Das Umweltministerium und die WTSH stellen innovative Technologien für die Zukunft vor

(PresseBox) ( Kiel, )
Umweltminister Dr. Christian von Boetticher hat heute (11. Juni) in Rendsburg gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH) innovative Umwelttechnologien vorstellt, die in jüngster Zeit in Schleswig-Holstein entwickelt worden sind.

Innovative Umwelttechnologien sind in Deutschland der Wachstums- und Arbeitsplatzmotor Nummer 1. Die Schlüssel-Märkte von morgen sind die 'Grünen Märkte', denn Geschäfte mit Sonne, Wind, Wasser und nachwachsenden Rohstoffen entwickeln sich zum Exportschlager. Schleswig-Holsteins kleine und mittlere Unternehmen haben das Knowhow, diese "3. industrielle Revolution" ganz maßgeblich mitzugestalten. "Die Öko-Wirtschaft wird zur Boombranche des 21. Jahrhunderts", sagte Umweltminister von Boetticher bei der Veranstaltung in Rendsburg.

Umwelttechnologien "made in Schleswig-Holstein" genießen auch international einen hervorragenden Ruf. Der Minister unterstrich in seinem Vortrag, dass bei nüchterner Betrachtung die Globalisierung für Deutschland mehr Chancen als Risiken bietet. Auch auf internationalem Niveau sind viele kleine und mittlere Unternehmen mit ihren technologischen Entwicklungen Vorreiter der Umweltbranche. Auf der diesjährigen Veranstaltung "Innovative Technologien für die Umweltwirtschaft in Schleswig-Holstein" präsentieren sich Unternehmen aus dem Land, denen in jüngster Zeit bahnbrechende neue Technologien im Bereich der Umwelttechnik gelungen sind.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden einige dieser viel versprechenden neuen Errungenschaften präsentiert, zum Beispiel neue Entwicklungen im Bereich der Diamantbeschichtungstechnologie (Dipl.-Ing. Matthias Lorenzen, Fa. CONDIAS, Itzehoe), Sanierungstechnologien für Umwelthavarien und Altlasten (Dr. Stefan Hüttmann, Fa. SENSATEC, Kiel) sowie Verfahren zur Reinigung industrieller Abwässer (Dr. Andreas Rüdiger, Fa. AQUABIOTEC, Lübeck). Diese neuen Entwicklungen aus Schleswig-Holstein können bereits am Markt etablierte Technologien ersetzen und tragen dazu bei, drängende Umweltprobleme zu lösen.

Das Veranstaltungsprogramm wird abgerundet durch den wissenschaftlichen Beitrag von Prof. Andreas Dahmke (Institut für Geowissenschaften, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel). Als Leiter der Arbeitsgruppe für angewandte Geologie/Hydrologie beschäftigt er sich mit neuesten Entwicklungen im Bereich der Grundwassersanierung.
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