Minister Karl-Josef Laumann: „Ein Haus zum Beten und Arbeiten – vor allem aber ein Ort der Bildung“

NRW-Arbeitsminister zur Wiedereröffnung von Haus Villigst in Schwerte

Düsseldorf, (PresseBox) - „Bei den Umbauarbeiten ist auch eine Kapelle entstanden. Ich glaube, man kann Haus Villigst zu Recht als einen Ort zum Beten und Arbeiten bezeichnen. Vor allem ist dieses Haus aber ein Ort der Bildung.“ Das sagte NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (31. August 2007) in Schwerte anlässlich der Wiedereröffnung von Haus Villigst, der Tagungsstätte der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Minister Laumann erinnerte an die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitsministerium und dem Sozialamt der Evangelischen Kirche (dem heutigen „Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt“) bei arbeitsmarkpolitischen Programmen und Projekten. Der „Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt“ kehrt nach dem Umbau in das Haus Villigst zurück.

Die Bildung – so der Minister weiter – habe für die gesamte Landesregierung einen hohen Stellenwert. Angesichts der aktuellen Armutsdebatte betonte er: „Je höher der Bildungsabschluss, desto geringer die Armutsgefährdung. Eine gute schulische und eine abgeschlossene berufliche Ausbildung sind ganz klar die effektivste Form der Armutsbekämpfung.“

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