Der Teufel steckt im Detail

Über die Unterschiede von amerikanischem und britischem Englisch

(PresseBox) ( Engen, )
Wie überall steckt der Teufel auch und gerade bei internationalen Übersetzungen im Detail. Jeder von uns hat bereits während seiner Schulzeit die Erfahrung gemacht, dass sich "American " und "British English" zwar auf den ersten Blick nicht sonderlich unterscheiden, auf den zweiten jedoch sehr. Nicht nur in der Aussprache (Oxford English-American English), sondern hauptsächlich im Vokabular und der Schreibweise werden diese Unterschiede deutlich. So wird die Vokabel "rubber" (wahrscheinlich eines der bekanntesten Beispiele) in England mit Radiergummi übersetzt, in Amerika jedoch gleichbedeutend mit Gummi, also Kondom.

Offensichtliche Unterschiede wie diese können leicht und müssen vermieden werden, um Unstimmigkeiten innerhalb eines Dokumentes und Missverständnisse auf Seiten des Lesers zu vermeiden. Doch wie schon erwähnt, sind die meisten Fehler nicht auf eine unterschiedliche Bedeutung desselben Wortes, sonder vielmehr auf eine veränderte Schreibweise oder Grammatik zurückzuführen.

Der Teufel liegt im Detail: So schreibt sich das deutsche Wort "Scheck" in BE "cheque" in AE jedoch "check". Als ein weiteres Beispiel für eine veränderte Schreibweise kann das Wort "jewellery" (BE) oder "jewelry"(AE), auf Deutsch "Schmuck", angeführt werden.

Meinen diese Worte, trotz veränderter Schreibweise, auch das Gleiche ist doch gerade bei internationalen Arbeiten eine national angepasste Übersetzung notwendig und wichtig. Das flüssige Lesen wird durch solche, für den Native Speaker falsch geschriebenen Vokabeln, unterbrochen und erschwert. Zudem sind Detailfehler, wie eine falsche bzw. national unangepasste Schreibweise oder Grammatik, vor allem in wissenschaftlichen oder juristischen Texten dringend zu vermeiden, da sie die Glaubwürdigkeit solcher untermauern. Auch und gerade zu Zeiten von CAC Programmen, sind daher ein Proof- Reading des Übersetzers und die Kenntnis dieser Problematik nötiger denn je. Im Rahmen internationaler Übersetzungen dürfen internationale, als auch nationale Unterschiede (Baskisch-Katalan) in Schreibweise, Grammatik und Aussprache, nicht übergangen werden. Ihnen hat vielmehr eine besondere Aufmerksamkeit zuzukommen, da sie die Qualität eines Textes und eines Übersetzers unter Beweis stellen.
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