Es weihnachtet sehr - in deutschen Onlineshops

(PresseBox) ( Hamburg, )
Weihnachten liegt nicht mehr in all zu weiter Ferne und in den Ladengeschäften tobt das alljährliche Shopping-Chaos. Wer nicht in langen Schlangen stehen und durch die Kälte marschieren möchte, kann ganz bequem im Internet nach dem passenden Präsent suchen. Denn auch hier geht es festlich her! Passend zum Weihnachtsgeschäft hat guenstiger.de die deutsche Onlineshop-Landschaft auf den weihnachtlichen Prüfstand gestellt. Was wird dem Verbraucher an festlichen Serviceleistungen geboten und was sollte für einen sicheren Einkauf beachtet werden?

Wer seine Weihnachtsgeschenke lieber im Internet kauft, findet aktuell zahlreiche festliche Extras. Waren noch vor kurzem wenige Shops auf die kommenden Feiertage eingestellt, überschlagen sich einige der Anbieter aktuell nahezu mit ihren Angeboten.

Die Serviceleistungen der Onlineshops sind beachtlich: Kunden können ihre Bestellungen als Geschenk verpacken und mit einer persönlichen Grußkarte versehen lassen, es gibt weihnachtliche Gutscheine, dazu kommen Wunschzettel zum Teilen, lustige Geschenke-Finder oder gar Diskussionsforen zum perfekten Präsent. Fast schon zum Standard eines zeitgemäßen Onlineshops gehört außerdem ein weihnachtlicher Bereich zum Stöbern. Doch das ist nicht alles! Einige Anbieter überraschen durch extrem schnelle Lieferzeiten an Wunschadressen und besondere Bezahl- sowie Rücksendebedingungen.

guenstiger.de hat 15 verschiedene Shops miteinander verglichen und amazon.de landete mit seinen Serviceleistungen zum Fest auf dem ersten Platz - gefolgt von otto.de, redcoon.de sowie computeruniverse.net. Dabei punktete der Testsieger mit der Anzahl seiner weihnachtlichen Serviceleistungen - keiner hatte mehr Specials im Angebot als amazon.de. Allerdings waren die Preise des Anbieters eher durchschnittlich. Ebenfalls sehr gut für Weihnachten aufgestellt ist der Zweitplatzierte otto.de, der jedoch durch vergleichsweise teure Angebote auffällt. Die Drittplatzierten redcoon.de und computeruniverse.net konnten beide mit festlichen Extras auftrumpfen und überzeugten darüber hinaus durch günstige Preise.

Doch so praktisch die weihnachtlichen Angebote der Onlinehändler auch sein mögen - gerade hier lauern Kostenfallen, die der Verbraucher beachten sollte.

Viel Service geht ins Portemonnaie

Selbst das günstigste Onlineangebot summiert sich, wenn spezielle Versandkosten für besonders schnelle Lieferungen und Gebühren für festliche Extras wie eine Geschenkverpackung hinzukommen. Hier ist zum Teil mit Kosten bis zu 19 Euro zu rechnen. Kaufwillige sollten somit stets die Preise ihres finalen Warenkorbs mit anderen Angeboten im Internet oder vor Ort vergleichen. In einigen Fällen entpuppt sich der stationäre Händler als preiswerter. Hier hilft ein Blick in den lokalen Preisvergleich auf guenstiger.de oder dessen App für alle gängigen Smartphones. Außerdem sollten nur sichere Bezahlarten ausgewählt werden. Wer zum Beispiel sein Päckchen direkt an den zu Beschenkenden versenden möchte, soll seine Rechnung oftmals per Vorkasse begleichen. Dieses Vorgehen ist nicht empfehlenswert.

Nicht jedes Angebot ist auch ein Schnäppchen

Passend zu Weihnachten häufen sich die Angebote auf den Websites und in den Ladenregalen. Verbraucher sollten die vermeintlichen Schnäppchen stets einem kritischen Blick unterziehen und Preise vergleichen. Mit der App von guenstiger.de ist dies sogar direkt im Ladengeschäft möglich. Hier können sich die Nutzer sowohl Preise von lokalen Händlern in ihrer Umgebung als auch aus dem Internet anzeigen lassen. Das sorgt für Transparenz des Marktes und bietet Kaufinteressierten eine optimale Verhandlungsbasis. Im aktuellen Test wurde deutlich, dass online nicht immer preiswerter sein muss. Zwar war das günstigste Angebot stets im Internet zu finden, zahlreiche Shops wurden aber von den guten Preisen des erschwinglichsten stationären Händlers überholt.
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