Wandel in der Videotechnik

(PresseBox) ( Forch / Zürich, )
Vernetzung ist gefragt - dies bestätigt mitunter die jährlich erhobene Branchenstatistik des Fachverbandes SES (Schweizer Errichter von Sicherheitsanlagen). Die Nachfrage nach IPTechnologie ist stark steigend. Ein eindeutiger, aber wohl nicht verwunderlicher Trend. Die Statistik macht zudem deutlich, dass im Jahre 2011 die Anzahl verkaufter Videoprodukte stark gestiegen ist.

Ebenso deutlich zeigt sich aber auch der Preiszerfall einzelner Produkte. Dennoch ist der Videomarkt schweizweit gesehen ein Wachstumsmarkt. Videoüberwachung ist sicherlich nicht das Allheilmittel zur Förderung von Sicherheit und zur Eindämmung der Kriminalität, im Verbund mit anderen Sicherheitstechnologien und im ganzen Sicherheitskonzept ist sie aber durchaus ein wichtiger Aspekt.

Die Nutzung von Analogkameras in der Schweiz ist nach wie vor gross. Der Markt für die bewährte Technik stagniert jedoch. Dennoch hat sie nach wie vor ihre Berechtigung. Bis dato sind in der Schweiz mehr analoge Anlagen in Betrieb als IP-basierte. Möglicherweise wird dies nach Ablauf des Kalenderjahres 2012 anders aussehen. Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet die IP-Videotechnik gegenüber analoger Technik? Welches sind die zu bewältigenden Herausforderungen? Welche Erfahrungen haben Schweizer Unternehmen über die letzten Jahre gesammelt?

Das Videomanagementsystem bildet den Kern im IP-Videokonzept. Was vermögen heutige Videomanagement-Oberflächen und -Produkte zu leisten? Produkt- und herstellerübergreifende Lösungen lassen sich zusammenführen und integrieren - klingt einfach. Ist es das aber auch in Wirklichkeit? Wie sieht das in der Praxis aus? Wie verbreitet ist der Einsatz von Cloud Computing im Videomarkt? Die Cloud als Speichermedium für die enormen Datenmengen aus der Videoüberwachung ist verlockend. Doch wo stehen diese Server physisch? In welchem Land? Wie sind die Daten vor fremdem Eingreifen geschützt? Liegt die Zukunft in der Cloud? Heisse Themen und Fragen, auf welche die Referenten eingehen werden.

ONVIF erfreut sich zunehmender Verbreitung, namhafte Anbieter treiben diese voran. Doch angesichts der vielen sich im Umlauf befindlichen Videoprodukte ist die Anzahl an ONVIF-kompatiblen Geräten noch sehr überschaubar. Ob sich der Standard wirklich durchsetzt, wird sich noch zeigen müssen. Wie gut ist ONVIF unterwegs? Braucht die Industrie überhaupt einen einheitlichen Standard wie ONVIF?

Für heute und morgen gilt, dass eine gute Videoüberwachungslösung gezielt und mit höchster Sorgfalt geplant werden muss, und zwar von Profis. Sie hat den Zweck, den Bedürfnissen des Kunden zu entsprechen. Dass dies nicht immer der Fall ist, zeigen die Erkenntnisse aus der Bildauswertung.

Beim forensischen Institut Zürich laufen tagtäglich qualitativ ungenügende Bilder aus Überwachungsanlagen über den Tisch. Aus diesen Auswertungen lassen sich durchaus Rückschlüsse für die richtige Planung und den einwandfreien Einsatz von Videoüberwachungsanlagen ziehen.

An der Tagung referieren Fachleute mit einem grossen praktischen Wissen in der Videoüberwachung, profitieren Sie von diesem praxisnahen Know-How.
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