PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 524274 (Mario Schlüns Kommunikation)
  • Mario Schlüns Kommunikation
  • Annenstrasse 12
  • 10179 Berlin Mitte
  • http://2need.net
  • Ansprechpartner
  • Mario Schlüns
  • +49 (30) 23458701

Weshalb haben es Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen so schwer im Internet?

Die Demokratie gerät unter die Räder von zu viel Content im Internet / Die Keimzelle ist die Bürgerinitiative / Was ist aber, wenn Blogger für Suchmaschinen schreiben müssen, wenn man nicht gefunden wird, weil man die SEO nicht finanzieren kann?

(PresseBox) (Berlin Mitte, ) Die Keimzelle der Demokratie ist die Initiative. Gestützt von Menschen, die etwas verändern wollen. In der heutigen Zeit orientieren sich die Menschen zunehmend im Internet. Was gefunden wird ist relevant. So gerät die demokratische Mitbestimmung unter die Räder von zu viel Content (Informationen) im Internet. Die Lösung ist denkbar einfach: Eine Suchmaschinenunabhängige Orientierungshilfe für den Bürger, der etwas verändern möchte. Jetzt müssen sich nur noch die vielen vorhandenen Initiativen einfinden und ihre Projekte kostenfrei eintragen. Kostenlose DoFollow-Backlinks gibt's dazu geschenkt.

Wer Initiativen oder Selbsthilfegruppen gründet hat eines gemeinsam. Man möchte Menschen zusammen bringen, die etwas verändern wollen. Das ist die Keimzelle der Demokratie. Diese Keimzelle funktioniert jedoch nur, wenn potenzielle Anhänger die Ideen auch finden. Je mehr desto besser.

Man muss sich stark bemühen im Netz gefunden zu werden. 90 Prozent aller Suchen im Netz laufen über unterschiedliche Suchmaschinen ab. Jeder kennt das Problem eines Rankings durch Suchmaschinen. Ein professionelles SEO (Suchmaschinenoptimierung) kann schon große Löcher ins Budget reißen. Das ist für gemeinnützige Vereine, Initiativen und Selbsthilfegruppen oft schwer machbar.

Suchmaschinen stufen Webseiten nach der Übereinstimmung des Webseiten Content mit dem Inhalt von Suchanfragen ein. Jahrelang waren nur einzelne Worte relevant (Keywords). Jetzt sind es ganze Satzbausteine (Phrasen), die ihre Übereinstimmung finden müssen.

Das bedeutet, dass Blogger ihre Artikel, ja ganze Seiten umbauen. Jeder Artikel wird auf übereinstimmende Phrasen, Suchvolumen und Klickraten abgeklopft. Zwischenzeitlich gibt es mehrere Dienste, die genau die Phrasen ausliefern, die im Artikel behandelt werden müssen, wenn die Seite gefunden werden soll.

Im Ergebnis dessen schreiben Blogger nicht mehr für die Leser, sondern für die Suchmaschinen. Dass dabei völlig verfremdete Sinnzusammenhänge heraus gelesen werden nimmt man in kauf. Es geht ja schließlich um die Maximierung von Klicks und damit um Werbeeinnahmen.

Was bedeutet das aber für die Seiten, die wirklich den Bürger erreichen wollen, die etwas verändern wollen, die vielleicht mit wirklichen Inhalten an den Bürger heran kommen wollen? Diese Seiten geraten natürlich im Suchergebnis der Suchmaschinen auf hintere Plätze. Das bedeutet, dass die Demokratie und die Mitbestimmung zunehmend ihr Gewicht im Netz verliert.

Mancher sagt, dann gehen wir eben in die sozialen Netzwerke. Dort sind schließlich die meisten Menschen. Einige sind sicher geeignet, andere nicht. Vielleicht sind genau die Menschen nicht in sozialen Netzwerken so stark aktiv, wie es die eine oder andere Initiative braucht. Man trifft dort eigentlich nur einen Teil derjenigen an, die etwas verändern wollen. Es ist also nicht falsch in sozialen Netzwerken präsent zu sein, aber lange nicht ausreichend.

Besonders das größte soziale Netzwerk Facebook hat zwar viele Mitglieder, womit sich die Nutzer beschäftigen, oder womit sie beschäftigt werden, ist dann schon befremdlich, für Initiativen und Selbsthilfegruppen. So bleibt der Erfolg so mancher guten Idee auf der Strecke, weil die Nutzer sich mit anderen Dingen beschäftigen müssen.

Das hat mich dazu angeleitet einen anderen Weg zu suchen. Die Recherche führte mich zu der Idee ein Unterstützernetzwerk zu kreieren, das müsste eine Art kostenlose Bürgeragentur werden, die dem Bürger eine unabhängige Orientierung gibt. Letztendlich wäre es sinnvoll, wenn daraus ein neues soziales Netzwerk entsteht, indem Menschen zusammenkommen, die etwas verändern wollen und die Demokratie sehr schätzen, die nicht nur über die direkte Demokratie reden wollen, sondern sie leben und praktizieren wollen.

http://2need.net - das Unterstützernetzwerk ist dabei entstanden. Hier kann sich jede Initiative, jeder Verein, jede Selbsthilfegruppe, jeder Blogger, die jeder für sich ein Veränderungsangebot an die Gesellschaft richtet, völlig kostenfrei eintragen. 2need.net soll sich am besten wie eine Bookmark Seite von Ideen und Projekten entwickeln, die etwas verändern wollen.

Dem Bürger möchte ich eine Suchmaschinenunabhängige Orientierungshilfe zur Verfügung stellen. Sollte der Besucher sein passendes Projekt nicht vorfinden, kann er innerhalb einer Minute sein eigenes Projekt kostenlos veröffentlichen und Unterstützer sammeln.

Es ist auch möglich, dass man mit 2need.net potenzielle Geldgeber, Förderer und Sponsoren generiert. Zusätzlich nimmt jeder veröffentlichte Beitrag an Gewinnverlosungen teil.

Wer also etwas verändern möchte meldet sich heute noch auf 2need,net kostenlos an und beginnt damit die Welt zu bewegen.

Hinweis: 2need.net wird durch keine politische Partei, Bewegung und oder Organisation gestützt oder gefördert. Das Projekt ist eine unabhängige Idee von Mario Schlüns Kommunikation (MaSchKom) und möchte unabhängig bleiben. Zur Finanzierung suche ich Werbepartner.

Mario Schlüns Kommunikation

2need.net ist ein soziales Netzwerk, oder Unterstützernetzwerk für Bürger die etwas ändern wollen. Man kann neue oder vorhandene Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen eintragen und verlinken. Man kann Geldgeber, Förderer und Sponsoren finden und die Projekte mithilfe von Unterstützern realisieren. Der Dienst ist kostenlos. Natürlich gibt's mit jedem Eintrag kostenlose DoFolloe-Backlinks dazu. Jeder veröffentlichte Artikel nimmt automatisch und zusätzlich an Gewinnauslosungen teil.