Original Bayern in den USA

MIPM stärkt das internationale Geschäft und die Mitarbeiterbindung / Dabei vergisst das Unternehmen nicht die örtlichen Vereine und zeigt sich zum wiederholten Mal spendabel

Mammendorf, (PresseBox) - Als Fan des American Football ist Michael N. Rosenheimer auch ein Freund der Fursty Razorbacks, der American Footballmannschaft aus Fürstenfeldbruck. Der Chef des MIPM Mammendorfer Instituts für Physik und Medizin GmbH (MIPM) zählt mit Produktionsleiter Florian Warmuth sogar einen aktiven Razorback zu seinem Team und natürlich ist die gesamte MIPM-Family Fan von Warmuth und seinen Spielerkollegen. Rosenheimer ist bekannt für seine großzügigen Spenden an lokale Vereine und diesmal darf sich die Brucker Footballmannschaft über insgesamt 3.000 Euro freuen. 2.000 Euro stammen von MIPM, 1.000 Euro von Rosenheimers US-Unternehmen DVMI DaVinciMed International (DVMI).

Einzigartige Mitarbeiterbindung

Nicht nur seine spendable Seite zeichnet den Günzlhofener Unternehmer aus. Bezeichnend für MIPM ist die Mitarbeiterbindung und so hat der 60-Jährige seinen Produktionsleiter Warmuth zum Super Bowl, dem Finale des US-amerikanischen Profi-Football, nach Houston eingeladen. „Das war ein unvergessliches Erlebnis!“, schwärmt Warmuth. „Amerikaner sind unendlich begeisterungsfähig und stecken mit ihrer Euphorie an.“ Was ihn und seinen Chef sehr beeindruckt hat, war die friedliche Stimmung im Stadion: „Beide Fangruppen sitzen gemischt. Man feuert zwar sein Team an, aber man schüttelt auch die Hände der Gegner.“

Einziger Wermutstropfen waren die extrem hohen Kosten rund um den Super Bowl. Alleine die Parkgebühren belief sich auf mehr als 100 US-Dollar. „Aber das hat sich gelohnt!“, versichert Rosenheimer.

Wer sich selbst ein Bild von der Stimmung innerhalb der MIPM-Family und des Instituts an sich machen möchte, kann dies am 21. Mai tun. Von 12 bis 17 Uhr findet in Mammendorf der Tag der offenen Tür statt. Für das leibliche Wohl sowie musikalische Unterhaltung ist gesorgt.

Krüge auf einem Boot

Kerngeschäft des US-Unternehmens DVMI ist der Vertrieb mit medizinischen Geräten von der MIPM. DVMI hat seinen Sitz in Montgomery, einer Stadt am texanischen See Lake Conroe. Dort fand im April ein Service Training statt. „In dem Training werden Händler im Umgang mit unseren Geräten TeslaM3 und TeslaDuo geschult. So können wir einen weltweiten Service sicherstellen“, erklärt Rosenheimer. Das Training kam genau richtig, denn „die Händler in den USA haben schon einige Anfragen für unsere Geräte“, so Rosenheimer weiter. Auf dessen Boot am Lake Conroe fand dann die Übergabe der Schulungszertifikate statt. Als besondere Zugabe erhielten alle Teilnehmer einen original bayerischen Krug. Mit an Bord waren auch Daniel Contag, MIPM-Serviceleiter, und Michael Arnold, technischer Leiter bei MIPM.

Ende April wurden dann auch in Mammendorf zwei tagelang Händler im Umgang mit dem TeslaM3 und TeslaDuo geschult und ausgebildet. „Sieben Händler aus ganz Europa waren vor Ort“, sagt Serviceleiter Contag. „Ein Händler kam sogar aus Israel zu uns.“ Die Teilnehmer des Servicetrainings wurden bei MIPM bayerisch bewirtet. Die Zertifikate wurden zum Abschluss zwar nicht auf einem Boot überreicht, aber bayerische Krüge gab es trotzdem.

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