IHE - schnell, einfach und unkompliziert

März Internetwork Services stellt Lösung aus der Box vor

(PresseBox) (Essen, ) Komplexes einfacher machen. Dieses Ziel verfolgt der Essener IT-Dienstleister März Internetwork Services mit der neuen MÄRZ-IHE-BOX, die im Rahmen der conhIT (25. bis 27. April, Berlin; Halle 4.2 / Stand E-104) vorgestellt wird.

„Wir haben bereits zahlreiche Projekte auf Basis der Profile der globalen Initiative Integrating the Healthcare Enterprise (IHE) durchgeführt und können uns als Marktführer in Deutschland bezeichnen“, erläutert Thomas Schoon aus dem Vorstand des Unternehmens. „Allerdings beschränken sich die vornehmlich auf große Kliniken und Klinikgruppen. Andere Einrichtungen haben sich bisher noch nicht so richtig an das Thema herangetraut.“ Genau das soll sich mit der neuen Lösung aus der Box ändern. Denn auch kleinere Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Medizinische Versorgungszentren, Medizinische Dienste der Krankenversicherungen und Kostenträger selbst können von den vielen Vorteilen, die IHE-basierte Lösungen bieten, profitieren.

„Unsere MÄRZ-IHE-BOX vereint die aktuellen Anforderungen der Einrichtungen in einer innovativen IT-Plattform unter Wahrung aller Sicherheitsaspekte“, so Schoon. Analog zur bekannten Fritz-Box ist die Lösung modular aufgebaut und beinhaltet alles, was zur Abbildung definierter Anwendungsfälle nötig ist. „Ganz nach den individuellen Anforderungen der Einrichtungen können wir dann in unseren Modulen zum Digitalisieren, Archivieren und Betrachten von Dokumenten, einzelne Transaktionsmodelle freischalten und die Anwender legen los“, beschreibt Schoon den simplen Ansatz.

„Mit der Software, dem Know-how und der Erfahrung von März, der Cisco Technologie sowie dem Backbone von Tiani öffnen wir gemeinsam allen Einrichtungen im Gesundheitswesen die Tür zu IHE und damit zum barrierefreien Austausch von medizinischen Daten“, fasst Thomas Schoon den Nutzen der MÄRZ-IHE-BOX zusammen.

Mit der MÄRZ-IHE-BOX können verschiedene Szenarien abgebildet werden, sei es der einrichtungsübergreifende Austausch von Patientendaten, die Verfügbarmachung der digitalen Patientenakte mit allen Informationen zu jeder Zeit an jedem Ort, die Digitalisierung und Mobilisierung von Daten oder die Implementierung eines digitalen Archivs. „Egal welche Anwendungsfälle unsere Kunden umsetzen möchten, sie brauchen dazu keine Schnittstellen realisieren, die in der Regel kosten- und zeitintensiv sind“, fasst Thomas Schoon zusammen.

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