Luxoft veröffentlicht neues Release Symtavision 4.0 - die Tool-Suite für Timing-Design, -Analyse und -Verifizierung

Neue Timing-Analyse auf Funktionsebene und aktualisierte Ethernet -Netzwerkanalyse einschließlich Worst-Case AVB-Analyse / Symtavision 4.0 wird auf der Embedded World 2017 präsentiert (Halle 4, Stand 432)

München, (PresseBox) - Die Luxoft Holding, Inc (NYSE: LXFT) ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich von Softwareentwicklung und innovativen IT-Lösungen für eine weltweite Kundenbasis. Das Unternehmen hat die neue Version seiner Timing-Analyselösung Symtavision für die Planung, Optimierung und Verifizierung eingebetteter Echtzeit-Systeme veröffentlicht. Zu der Lösung gehören die preisgekrönten Tools SymTA/S und TraceAnalyzer. Symtavision 4.0 wartet mit einer neuen Analyse auf Funktionsebene sowie einer aktualisierten Ethernet-Netzwerkanalyse auf. Damit soll die Timing-Analyse von Fahrzeugsteuerungssystemen, Netzwerken und verteilten Systemen deutlich verbessert werden. Symtavision 4.0 wird auf der Embedded World 2017 (Halle 4, Stand 432) präsentiert.

Für die Timing-Analyse elektronischer Steuerungssysteme enthält das SymTA/S-Toolset von Symtavision 4.0 eine neue Funktion zur Visualisierung von Datenströmen, die eine schnelle, einfache Analyse der Software- und Kommunikationsarchitektur ermöglicht. Mithilfe interaktiver Filter können die Datenflussdiagramme so eingestellt werden, dass sie den richtigen Abstraktionsgrad zeigen. Das ermöglicht eine vollständige Untersuchung der Systemleistung auf Ebene der Funktionsarchitektur.

Symtavision 4.0 enthält in SymTA/S darüber hinaus umfangreiche Erweiterungen für die Timing-Analyse von Ethernet-Netzwerken. Die Pufferbelegung in Ethernet-Switches kann jetzt auf Pufferebene erfolgen. Das ermöglicht die Validierung des Switch-Speichers und senkt so das Risiko von Dropped Frames aufgrund eines Pufferüberlaufs. Diese Funktion wird sowohl bei Simulationsanalysen (Systemverteilung) und Worst-Case-Analysen unterstützt. Die zusätzliche End-to-End-Jitter-Metrik gibt einen frühzeitigen Hinweis auf die Echtzeitfähigkeit einzelner Meldungen. Darüber hinaus hilft sie, potenzielle Datenverluste am Empfänger zu erkennen. Die Worst-Case-Latenzanalyse wurde ebenfalls erweitert und bietet jetzt auch Ethernet-AVB und Unterstützung für AUTOSAR 4.2 Ethernet-Modelle wie SOME/IP. Für CAN-Netzwerke steht ein neues Dashboard zur Verfügung, das einen schnellen Überblick über den Status eines Netzwerks ermöglicht.

Um das automatische Testen elektronischer Fahrzeugsteuerungssysteme und Netzwerke (CAN, FlexRay, Ethernet) zu unterstützen, bieten die SymTA/S- und TraceAnalyzer-Tools in Symtavision 4.0 einen erweiterten Vergleich zwischen tatsächlichem und gewolltem Verhalten und erleichtern so die Verifizierung von Messungen gegen das erwartete Verhalten aus dem Modell. Darüber hinaus ermöglicht die neue Funktion zur Erkennung von Aktivierungsmustern eine schnelle Modellierung nicht-periodischer Verhaltensweisen wie das Auslösen von Interrupts oder sporadische Frames aus Traces. Daneben bietet die Symtavision 4.0 Tool-Suite eine Vielzahl von Verbesserungen in der Handhabung wie aktualisierte Schnittstellen zu Tools wie Gliwa, iSYSTEM und Lauterbach, das Kopieren und Einfügen von Elementen zwischen Modellen sowie Leistungsverbesserungen.

„Eine robuste Timing-Analyse elektronischer Steuerungssysteme, Netzwerke und verteilter Systeme wird immer wichtiger, da die Komplexität der Fahrzeugelektronik weiter zunimmt“, sagt Marek Jersak, Director, Luxoft Automotive UTH Practice. „SymTA/S und TraceAnalyzer haben bereits eine außergewöhnliche Erfolgsbilanz am Markt vorzuweisen. Da sich der Schwerpunkt im Bereich Timing-Design, -Analyse und -Verifizierung der Fahrzeugelektronik weiter in Richtung Fahrerassistenzsysteme und automatisches Fahren verschiebt, haben wir die Grenzen durch die Einführung von Symtavision 4.0 noch weiter verschoben.“

Luxoft demonstriert Symtavision 4.0 auf der jährlichen Embedded World Ausstellung in Nürnberg vom 14.-16. März 2017 (Halle 4, Stand 432).

Über Symtavision und Luxoft Automotive Technology - Under the Hood

Symtavision entwickelt und vertreibt seit 2005 die Frameworks SymTA/S und TraceAnalyzer. 2016 wurde Symtavision von Luxoft übernommen. Ziel der Übernahme war es, die marktführenden Timing-Analysetools von Symtavision und das Expertenwissen des Unternehmens im Bereich E/E-Architekturoptimierung mit dem führenden Know-how und der Kompetenz von Luxoft bei der Durchführung umfangreicher eingebetteter Software-Entwicklungsprojekte weltweit zu verknüpfen.

Die ‚Under-the-Hood‘-Technologie‘ von Luxoft bietet Lösungen und Services in den Bereichen Fahrwerk, Antriebsstrang, Karosserie, Fahrerassistenzsysteme und Fahrzeugvernetzung. Sie arbeitet mit den klassischen Domains OSEk, AUTOSAR und CAN, die zu integrierten Domain-Steuereinheiten mit Hypervisoren, RTOS und Ethernet-Kommunikation weiterentwickelt werden. Große Teile dieser Software arbeiten in Echtzeit, sind sicherheitskritisch und eng mit einer wachsenden Zahl von Assistenzfunktionen verknüpft. Das Ergebnis sind komplexe und hoch integrative Softwaresysteme. Luxoft bietet umfassende Softwareentwicklungs- und Architekturplanungslösungen aus einer Hand, darunter auch Timing- und Sicherheitsanalysen. Dazu verbindet das Unternehmen seine Kernkompetenzen in den Bereichen Architektur, Echtzeit und Sicherheit mit kostenoptimierten Entwicklungskapazitäten, um das bieten zu können, was zur Entwicklung von Software, ECUs und E/E-Architekturen der Zukunft erforderlich ist.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung der Luxoft Holding, Inc („Luxoft“) enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934. Diese zukunftsgerichteten Aussagen enthalten Informationen über mögliche oder erwartete zukünftige Ergebnisse unseres Unternehmens und dessen finanziellen Lage, außerdem über die Ertragslage, Liquidität, Pläne und Ziele. In manchen Fällen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen erkennbar durch Begriffe wie „glauben“, „können“, „einschätzen“, „weiterhin“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „sollten“, „planen“, „erwarten“, „vorhersagen“, „potenziell“ oder durch die Verneinung dieser Begriffe oder vergleichbare Begriffe. Diese Aussagen unterliegen ohne Einschränkung den Risiken, die unter der Überschrift „Risikofaktoren“ im Jahresbericht  von Luxoft für das am 31. März 2015 abgeschlossene Geschäftsjahr auf Formular 20-F sowie in sonstigen von Luxoft bei der Securities and Exchange Commission eingereichten oder vorgelegten Unterlagen erörtert wurden. Außer im gesetzlich erforderlichen Umfang übernimmt Luxoft keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen, gleich aus welchem Grund, nach dem Veröffentlichungsdatum dieser Pressemitteilung öffentlich zu aktualisieren, sei es infolge neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder anderweitig.

Alle Warenzeichen werden anerkannt und sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen.

Luxoft

Die Luxoft Holding, Inc (NYSE:LXFT) ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich von Softwareentwicklung und innovativen IT-Lösungen für eine weltweite Kundenbasis, vorzugsweise für große, multinationale Konzerne. Das Luxoft-Angebot umfasst die Entwicklung zentraler und unternehmenskritischer Softwaresysteme sowie Support, Engineering, Test und Technologieberatung Die Lösungen von Luxoft basieren auf eigenen Produkten und Plattformen, die die Geschäftserfolge des Kunden direkt beeinflussen und effizient und beständig Innovationen sicherstellen Das Unternehmen entwickelt weltweit Lösungen und bietet seine Dienstleistungen in 32 dedizierten Zentren an. Es beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter in 39 Niederlassungen, verteilt über 19 Länder in Nordamerika, Mexiko, West- und Osteuropa, Asien und Südafrika. Luxoft ist registriert in Tortola, British Virgin Islands, hat sein operatives Headquarter in Zug in der Schweiz und ist an der New York Stock Exchange notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.luxoft.com.

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